Ausfall des Kennenlernabends am 16.06. – Informationen für die neuen Fünftklässler

Ausfall des Kennenlernabends am 16.06. – Informationen für die neuen Fünftklässler

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler des kommenden 5. Jahrgangs,

zuerst einmal wünsche ich, dass es Ihnen und euch soweit gut geht. Der Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule ist auch in normalen Zeiten eine aufregende Sache, sodass uns bewusst ist, wie schwierig die momentane Situation für Sie und euch ist.

Deshalb haben wir auch so lange mit der Absage des ursprünglich für den 16.06. geplanten Kennenlernabends gewartet, da wir die Hoffnung hatten, diesen doch noch zumindest in Kleingruppen stattfinden zu lassen.

Da dies jedoch nicht möglich war, versorgen wir Sie und euch sowohl mit einem persönlichen Brief, der in den nächsten Tagen bei Ihnen/euch eintrifft, und über die unter diesem Link abrufbare Präsentation mit allen wichtigen Informationen zu

  • der Klassenzusammensetzung, den Klassenräumen und der Klassenleitung,
  • der Einführungswoche und dem Schulbeginn,
  • der Materialbeschaffung, der Buchbestellung und
  • der interaktiven Kommunikation innerhalb der Klasse (im Brief der Klassenleitung).

Wir wünschen Ihnen und euch bis dahin schöne Sommerferien sowie einen richtig guten Schulstart bei uns unter hoffentlich wieder relativ regulären Bedingungen! Sollte es in den Ferien Neuerungen in der Schulorganisation geben, die auch Sie und euch betreffen, werden diese natürlich über die Homepage und via E-Mail kommuniziert.

 

Herzliche Grüße

Bastian Reetz und Özge Kamisli

(Erprobungsstufenkoordinatorenteam Ernst-Barlach-Gymnasium)

 

EBG – MINT – Team nimmt am Wettbewerb “Jugend forscht” teil

EBG – MINT – Team nimmt am Wettbewerb “Jugend forscht” teil

„Jugend forscht“ ist ein Schüler- und Jugendwettbewerb im MINT – Bereich und gilt als der bekannteste Wettbewerb Deutschlands dieser Art. Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland stellen hier jährlich in den Sparten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik, Physik und Technik ihre selbst gewählten Projekte vor. Eigenständigkeit ist eines der Hauptkriterien des Wettbewerbs. Forschungsthema und Bearbeitung der Fragestellung, Verfassen und Einreichen der schriftlichen Arbeit, Ausformulieren und Einüben des Expertenvortrags und Gestaltung des Informationsstandes werden von den Teams selbstständig organisiert. Als Lehrkraft hat man nur eine beratende Aufgabe, darf Kontakte herstellen und bei der Besorgung und Bereitstellung von Materialien helfen.

Am 19. Februar fand der diesjährige Regionalwettbewerb in Duisburg im Bildungszentrum der thyssenkrupp Steel Europe AG statt. Über 40 Teilnehmerteams, bestehend aus ein bis drei SchülerInnen stellten ihre Forschungsprojekte in der Sparte Jugend forscht bzw. Schüler experimentieren unter dem Motto „Schaffst du!“ vor. David Gerwin, Lennart Rüssmann und Paul Dudler aus der 6b haben als erstes Team des EBG am Wettbewerb teilgenommen.

 Fast ein Jahr lang haben sie an ihrem Forschungsvorhaben gearbeitet. Nachdem sie die Löwenzahn Folge „Peter braucht Mist“ gesehen hatten, kam ihnen die Idee einen natürlichen Dünger selber zu entwickeln, denn bei den in Castrop – Rauxel und Umgebung angesiedelten Pferdehöfen fällt täglich jede Menge Pferdemist an, welcher ihrer Meinung nach sinnvoll genutzt werden könnte. Die Herstellung eines natürlichen Düngers ohne chemische Zusatzstoffe sollte doch nicht all zu schwer sein. Oder vielleicht doch?

David, Lennart und Paul haben schlussendlich ihre Forschungsergebnisse in einer schriftlichen Arbeit zusammengefasst und am Wettbewerbstag der Jury, welche aus Wissenschaftlern, Lehrern und Professoren bestand, präsentiert. Im Anschluss stellten sie sich kompetent der Jury – Fragerunde und konnten auch nach Ausstellungseröffnung viele Besucher mit ihrem Projekt begeistern.

„Ganz schön aufregend war es“, fanden die drei Jungforscher. „Wir alle waren sehr aufgeregt, aber als die Jury dann da war hatten wir alles unter Kontrolle. Sie sagte, dass wir loslegen sollten und das taten wir auch. Die Jury war sehr nett und hat uns Tipps gegeben. Diese Tipps werden wir für das nächste Mal sehr beachten. Wir hielten unseren Vortrag, zwischendurch fragten wir die Jury, ob sie noch Fragen hätten. Die Jury hatte auch ein paar wenige Fragen an uns. Das war für uns ein Zeichen, dass wir gut waren. Zwischendurch versprachen wir uns auch, das war aber nicht weiter schlimm, da sich quasi in jeder Gruppe mindestens einer versprach. Wir versuchten Blickkontakt aufzubauen. Es klappte meistens und alle Frage konnten wir beantworten.“, berichten die drei Teammitglieder.

Nach einem langen Wettbewerbstag sammelten sich alle Teilnehmer und Besucher in einem großen Raum für die Abschlussveranstaltung. Natürlich gab es einige kurze Reden. Die Duisburger Band Niksmit hat für die musikalische Untermalung gesorgt und dann ging es zur eigentlichen Würdigung und Preisverleihung der Forscherteams. Jedes Forscherteam wurde auf die Bühne gerufen und geehrt. Einige erste, zweite und dritte Plätze wurden vergeben und ein paar ausgewählte Teams erhielten einen Sonderpreis. Das EBG-MINT-Team konnte sich zwar nicht für die folgende Regionalrunde qualifizieren, wurde aber als eine von wenigen Gruppen von der Jury mit einem Sonderpreis bedacht. Paul, Lennart und David erhalten nun ein Jahr lang eine wissenschaftliche Zeitung und können so ihren Wissensdurst sicherlich ein wenig stillen – und wer weiß, vielleicht bringt die Zeitschrift unsere Jungforscher auf die nächste Forschungsidee. Eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr ist sehr wahrscheinlich.

Rike Kuhlmann

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Ein Video zum Wettbewerb finden Sie hier

5er und 11er besuchen Lehr-Lern-Labor der Universität Duisburg Essen

5er und 11er besuchen Lehr-Lern-Labor der Universität Duisburg Essen

In der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien haben die 5er MINT Klasse und der Biologie LK der Jahrgangsstufe 11 die Universität Duisburg – Essen besucht und dabei ein wenig Uni-Luft geschnuppert. Da das EBG seit dem letzten Schuljahr eine Kooperation mit dem vom Lehrstuhl Didaktik der Biologie organisierten Lehr-Lern-Labor eingegangen ist, können in jedem Schulhalbjahr zum Unterricht passende Exkursionen gebucht werden.

Die Kids der 5er MINT Klasse haben sich besonders auf den Besuch der Universität gefreut, denn angekündigt war forschendes Lernen in einem echten Universitätslabor. Unter der fachkundigen Anleitung von StudentInnen der Biologie haben die SchülerInnen verschiedene Versuch zum Verhalten von Tieren im Winter durchgeführt und dabei großes Lob der Mitarbeiter des Lehr-Lern-Labors erhalten. Wissenschaftlich untersucht wurden mit Hilfe von Modellexperimenten die Ohrenlänge verschiedener Hasenarten, das Winter- und Sommerfell eines Fuchses und das Verhalten von Pinguinen in Kolonien. Um 14 Uhr war der lehrreiche und spannende Unterrichtsgang dann leider schon vorbei und die 5er machten sich um einige Erfahrungen reicher zurück auf den Weg nach Castrop – Rauxel.

Nicht weniger spannend war der Besuch des 11er Biologie LKs im Lehr-Lern-Labor. Er untersuchte mit Hilfe einer PCR und Gelelektrophorese, ob in zwei verschiedenen Schokoladenpralinen Nüsse enthalten waren. Aus dem Unterricht kannten die SchülerInnen beide Verfahren aus theoretischer Sicht und konnten sie nun einmal praktisch anwenden.

Mit Hilfe von gut durchdachten Apps auf zur Verfügung gestellten Tablets und der Unterstützung der Mitarbeiter wurden die SchülerInnen durch den Tag geführt. Wie in der richtigen Forschung auch mussten die LKler beim pipettieren und Vorbereiten der Gelelektrophorese sehr genau arbeiten, um später brauchbare Ergebnisse zu erhalten. Daher wurde auch vor der eigentlichen Untersuchung erst einmal das Pipettieren im Bereich von µl geübt und anschließend die Gelelektrophoresekammer vorbereitet. Nach dem Mittagessen in der Unimensa wurden die einzelnen Proben angesetzt und das Ergebnis anschließend ausgewertet. Spannend war zu sehen, dass die im Unterricht theoretisch erarbeiteten Methoden unter fachkundiger Anleitung relativ einfach nachzuvollziehen sind. Die LKler konnten so einen ersten Eindruck vom Forschen als auch Studieren an einer Universität erlangen.

 

Rike Kuhlmann

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Tag der offenen Tür und Weihnachtsbasar 2019

Tag der offenen Tür und Weihnachtsbasar 2019

Alle Jahre wieder – das EBG öffnete am letzten Samstag seine Türen für interessierte Grundschülerinnen und Grundschüler, Eltern und Angehörige. Nach der musikalischen Einstimmung durch den SchülerInnenchor der 5er und 6er begrüßte Schulleiter Dr. F. Mayer mit Unterstützung zweier Schülerinnen die neugierigen Gäste und informierte über das vielfältige Angebot. Wie im Jahr zuvor bestand für die Gäste die Möglichkeit Probeunterricht der aktuellen 5. Klassen anzuschauen. Neben den Kernfächern wurde auch Unterricht der Bili- und MINT – Profilklassen angeboten, so dass sich die interessierten Gäste ein umfassendes Bild vom Unterricht der angebotenen G9 Bildungsgänge machen konnten.

Im Anschluss an den Probeunterricht war der Andrang auf die im Eingangsbereich aufgebauten Informationsstände, das Elterncafé und den Stand des Fördervereins groß. Dort konnte sich die Gäste über die Profilklassen Bili und MINT, den Ganztag unter G9, der Digitalisierung am EBG etc. informieren. Bei Kaffee und Brötchen beantworteten unsere engagierten Eltern alle Fragen von Eltern zu Eltern. Die SV des EBG bot Schulführungen an und in der Mensa konnte in kleines Probeessen eingenommen werden.

Der Tag der offenen Tür ging anschließend in unser von langer Hand geplantes Weihnachtsfest über, welches von vielen ehemaligen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Angehörigen besucht wurde. In den Wochen vor dem Fest haben alle Klassen und Kurse ihre Aktion vorbereitet, gebastelt und die Schule weihnachtlich geschmückt. Die Klassen 5 und 6 stellten ein vielfältiges Angebot an selbst gebastelten Weihnachtsartikeln zusammen. Es gab Schneekugeln und Weihnachtskarten, Holzengel, Wolltannenbäume, selbstgemachte Seife und Badesalz, Tüten mit Samenbomben, Duftsäckchen sowie Windlichter und mit Bonbons und Nüssen gefüllte Rentiertöpfe. Die älteren Jahrgangsstufen betreuten unter anderem die Mitmachaktion der Biologie, schminkten im Akkord Kinder und boten eine escape room – Aktion und ein englisches Theaterstück an. Infostände der SV, der Schulsanitäter, der Medienscouts und der Schule ohne Rassismus – AG rundeten das Angebot ab.a

Im Bereich der Aula war ebenfalls richtig viel los. Hier konnten sich die Gäste an unzähligen Ständen kulinarisch versorgen und dem Showprogramm folgen. Die Hiphop – AG erntete viel Beifall für ihren mitreißenden Auftritt. Neben einem Popcorn – und Candystand gab es Glühwein, Kuchen und Gebäck, Crèpes, herzhafte Pizzaschnecken und vieles mehr. Mit gut gefüllten Mägen konnte nach Lust und Laune geklönt und bis zum Ende der Veranstaltung der Musik unserer Schulband gelauscht werden. Wieder einmal hat die Schulgemeinschaft ein rundum gelungenes Fest zum Abschluss des Jahres auf die Beine gestellt.

Rike Kuhlmann

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Klimaschutzpreis 2019 –  wir haben es nochmal geschafft!

Klimaschutzpreis 2019 – wir haben es nochmal geschafft!

Am 03. Dezember 2019 wurde zum 17. Mal der Klimaschutzpreis der EUV Stadtbetriebe und Innogy ausgelobt und das EBG durfte sich wieder über einen der vordersten Plätze freuen. Mit der Fortführung und Erweiterung der bestehenden Klima- und Artenschutzprojekte konnte das EBG den dritten Platz erzielen und erhielt dafür 1000,- Euro. Bürgermeister Heiko Kravanja überreichte einer Delegation der 5er MINT – Klasse die Urkunde und lobte in seiner Rede das Engagement aller Preisträger und Bewerber. Die Kinder berichteten stolz von ihrem aktuellen Igelschutzprojekt und freuten sich sehr über das Preisgeld, es soll in die Fortführung und den Ausbau des Projektes investiert werden.

Das EBG leistet bereits seit Jahren durch viele kleine Teilprojekte einen aktiven Beitrag zum Klima– und Artenschutz. Im letzten Jahr haben sich verschiedenste Klassen und Kurse um ein vielschichtiges Bienen-/Artenschutzprojekt gekümmert. Dafür wurden vier Bäume gepflanzt, ein alpiner Steingarten angelegt, Bienenhotels gebaut und aufgehängt und bienenfreundliche Wildblumenwiesen eingesät. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei bereits erste Erfolge verzeichnen. Die Wildblumenwiesen wurden in den Sommermonaten von vielen Insekten angeflogen, in die Nisthilfen sind Bienen eingezogen und im Steingarten wurden neben verschiedensten Kleinstlebewesen auch Molche und eine Kröte gesichtet.

Für dieses Schuljahr sind drei neue Klima- und Artenschutzprojekte geplant. Zum einen hat sich der Schulgarten-Kurs über heimische Insekten, insbesondere über bedrohte heimische Schmetterlinge informiert. Züchten, die Entwicklung der Schmetterlinge beobachten und das Auswildern gehören hier zu den vorrangigen Zielen. Hierfür ist eine große Schmetterlingsvoliere inklusive Futterpflanzen nötig. Ein geeigneter Standort auf dem Schulgelände ist bereits gefunden worden. Nun muss der Untergrund vorbereitet werden und dann kann es mit fachlicher Unterstützung hoffentlich bald losgehen.

Da die Schmetterlinge nur in den Sommermonaten gezüchtet werden können, soll die Voliere im Zuge des zweiten Teilprojektes in den Herbst- und Wintermonaten für den Igelschutz genutzt werden. Dieses Teilprojekt ist durch eine Initiative der MINT-Klasse der Jahrgangstufe 5 entstanden. Der erste Kontakt zum Igelschutz Dortmund wurde bereits hergestellt, von dort haben die Schülerinnen und Schüler schon Unterstützung erhalten. Bis zur Fertigstellung der Voliere werden zurzeit die ersten beiden Igel in einer Überwinterungskiste in der Schule versorgt.

Das dritte Teilprojekt gliedert sich in unterschiedliche Bereiche auf. Die Jugend-forscht-AG besteht aus Schülerinnen und Schüler der MINT-Klasse der Jahrgangsstufe 6. Teams von zwei bis drei Personen haben selbstständig Themen zum Klima- und Artenschutz gewählt, welche sie wissenschaftlich untersuchen. Ein Team befasst sich mit der Optimierung der Nisthilfen für Wildbienen, ein anderes untersucht Düngemethoden, ein drittes forscht zu einem umweltfreundlichen Autoantrieb.

Wir sind gespannt, welche Projekte unsere Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten entwickeln und durchführen werden.

Rike Kuhlmann

2 Jahre MINT am EBG – was hat sich getan?

2 Jahre MINT am EBG – was hat sich getan?

Seit zwei Jahren ist das EBG bereits MINT – Schule und es hat sich seit der Zertifizierung 2017 tatsächlich einiges getan. Neben dem praktisch orientierten MINT – Unterricht können die Jungforscher in den Mittagspausen freiwillig an der „Jugend-forscht-AG“ teilnehmen. In diesem Jahr haben wir drei Teams mit unterschiedlichsten Forschungsvorhaben für die Juniorsparte „Schüler experimentieren“ des Wettbewerbs „Jugend forscht“ anmelden können. Für die AG wurde eigens ein Forscherraum eingerichtet. Dieser ist mit Laptops, einem Whiteboard, Materialschrank und Stellmöglichkeiten für Versuchsaufbauten ausgestattet. Wir sind gespannt, wie die Forscherteams am Wettbewerbstag 2020 abschneiden werden.

Weiterhin hat das EBG einen Kooperationsvertrag mit dem Lehr-Lern-Labor der Universität Duisburg-Essen abgeschlossen. So können in jedem Schulhalbjahr Schulklassen aller Jahrgangsstufen am Programm des Schülerlabors teilnehmen.

Die digitale Ausstattung der Biologie- und Physikräume konnte ebenfalls aufgestockt werden. Alle Räume verfügen nun über Beamer mit Laptop und Dokumentenkamera. Der neu eingerichtete Chemieraum 1 lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

Für den Physikunterricht konnten durch Fördergelder der Gelsenwasser Stiftung Materialien für den Mausefallenwettbewerb der Jahrgangsstufe 6 angeschafft werden. Hierbei werden die Fächer Physik, Mathematik und Technik kombiniert. Beim Mausefallenprojekt werden praktische Arbeiten, also das Konstruieren des Autos, mit fachlichen Grundlagen aus der Physik verknüpft.

Im Zuge des Klima- und Artenschutzes hat die diesjährige 5er MINT Klasse das Projekt „Igelschutz“ begonnen. Zurzeit werden zwei Igel-Findelkinder, welche deutlich untergewichtig waren und ohne Hilfe die kalten Monate nicht überstehen würden, von den Schülerinnen und Schülern der MINT- Klasse versorgt. Sie müssen täglich gewogen und gefüttert und das Gehege gereinigt werden. Das Pilotprojekt soll im nächsten Schuljahr weitergeführt und ausgebaut werden. Neben dem Igelschutz widmet sich die Schulgarten AG ebenfalls dem Artenschutz. Für unsere heimischen Bienen wurden Nisthilfen gebaut und Wildblumenwiesen angelegt. Auch der neu gestaltete Steingarten bietet Bienen, heimischen Amphibien und Insekten Schutz- und Lebensraum. Ergänzt wird das Projekt im kommenden Jahr durch den Bau einer Schmetterlingsvoliere. Für dieses Engagement wurden die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr mit dem dritten Platz des EUV Umweltpreises geehrt.

Rike Kuhlmann

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