5er stärken ihre Teamfähigkeit

5er stärken ihre Teamfähigkeit

Am 6.11.2018 waren die Klassen 5b und 5c im Grugapark in Essen. Alle haben sich um 7.50 Uhr am Eingang vom Castroper Hauptbahnhof getroffen. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Altenessen gefahren, danach sind alle mit der U-Bahn zum Grugapark. Dort haben die verschiedenen Klassen eine Betreuerin zugeteilt bekommen. Frau Sandmann hat uns, die Klasse 5b, betreut. Das Thema des Ausflugs war „Wissen und Bewegung“. Als erstes mussten wir die Klasse in zwei Gruppen teilen, dann haben wir gruppenweise eine Aufgabe bekommen. Jedes Kind hatte zwei Schnüre in der Hand. Alle Schnüre führten zu einer Holzplatte zusammen, an der eine dünne Metallstange befestigt war. Frau Sandmann hat zu jedem Team Holzfiguren mit einem Schlitz gestellt. Die Holzfiguren musste man aufeinander stapeln und das ging nur, wenn man als Team zusammengearbeitet hat. Beide Gruppen haben das gut gemacht und konnten 4 Figuren aufeinander stapeln.

Danach sind wir in ein Klassenzimmer der Schule Natur gegangen und haben über einheimische Wildtiere gesprochen. In dem Klassenzimmer gab es ausgestopfte und lebendige Tiere, z.B. Gespenstschrecken.

Später dann haben wir ein Vertrauensspiel gespielt. Es wurden immer Zweierteams gebildet und ein Partner konnte nichts sehen. Man ist dann einen bestimmten Weg zusammen gelaufen und der eine Partner musste dem „Blinden“ über Steine und Stufen helfen.

Anschließend haben wir in verschiedenen Teams Minitipis aus Hölzern gebaut. Und am Schluss sind wir zum Tropenhaus gegangen und mussten Tierlaute erraten. Danach ging es wieder nach Hause. Es war ein toller Ausflug.

Romy Smolka, 5b

Unsere Klasse hat am Dienstag zusammen mit der 5b einen Ausflug in den Grugapark nach Essen gemacht. Wir trafen uns am Hauptbahnhof in Castrop – Rauxel. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug und der U-Bahn nach Essen. Im Park bekamen wir eine Frau zugeteilt, die mit uns das Programm machte. Wir gingen in ein Haus, wo uns lebende und ausgestopfte Tiere gezeigt wurden. Dort gab es auch Tierschädel und tote Insekten, die es bei uns nicht gibt. Schließlich gingen wir wieder hinaus und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Dann mussten wir in den Gruppen mit einer Art Seilkran Bauklötze übereinander stapeln.

Danach machten wir eine Frühstückspause und wurden zum nächsten Spiel geführt. Im Spiel wurde man in fünf Gruppen eingeteilt und man musste aus Holzstäben ein Indianerzelt bauen. Dieses musste ohne menschliche Unterstützung stehen bleiben. Als nächstes musste man die Holzstäbe vorsichtig und einzeln wieder wegnehmen. Wir zählten bei jedem Team wie viele Stäbe weggenommen werden konnten, ohne dass alles zusammenbrach.

Nach diesem Spiel machten wir ein Vertrauensspiel. Jeder musste sich einen Partner suchen. Einer von beiden musste eine Augenbinde aufsetzen und der andere führte ihn durch einen Parcours. Am Ende des Parcours wurde gewechselt und man führte den Partner durch einen anderen Parcours. Als letztes machten wir ein Quiz. Dazu wurden drei Bäume ausgewählt. Jeder Baum stand für eine andere Antwort. Uns wurden Fragen gestellt und dann musste man zum Baum laufen, wo man dachte oder wusste, es sei richtig.

Danach gingen wir Richtung Ausgang und warteten auf die 5b, fuhren mit der U-Bahn und schließlich mit dem Zug nach Castrop – Rauxel. Die Klasse wurde gefragt, wie es war. Alle fanden es super toll.

Johanna Dörffer und Sophia Bresina, 5c

MINT Klasse bei den Highlights der Physik

MINT Klasse bei den Highlights der Physik

Die Klasse 5b hat am 18.09.2018 einen Ausflug zur Physik-Woche in Dortmund gemacht. Alle haben sich zur normalen Uhrzeit in der Klasse getroffen und nochmal alles besprochen. Dann sind wir mit dem Bus zum Bahnhof und von dort aus weiter. Als wir in Dortmund waren, mussten wir erst mal den Weg zur Ausstellung suchen.

Als erstes sind wir in das Experimentierzelt gegangen. Da konnten wir sehr viele tolle Experimente selber ausprobieren. Es gab z.B. einen Versuch mit Öl, in das man ein Glas reinlegen sollte und es ist dann verschwunden. An einem anderen Tisch sollte man einen Weg nachzeichnen, aber man durfte nur durch einen Spiegel gucken. Das war richtig schwer. Dann gab es noch ein Experiment mit einem Schaltkreis, eines zum Hören, eins mit Hanteln, wo man die Fliehkraft testen konnte und viele mehr.

Als wir fertig waren, sind wir in eine andere Abteilung gegangen. Da gab es z.B. eine Legoroboterhand, die man ausprobieren konnte. Es gab auch einen Roboter mit dem man Schnick-Schnack-Schnuck spielen konnte. Andere Roboter haben Fußball gespielt. Außerdem konnte man durch ein menschliches Herz gehen. Viele haben ein Hörexperiment gemacht und es gab eine Plasmakugel. Man konnte viele weitere Experimente machen und sie sich erklären lassen. Es gab noch ein Experiment mit Sonnencreme. Daris hat sich mit Sonnencreme eingecremt und wurde mit einer UV Kamera gefilmt. Man konnte dann gut erkennen, wo er sich eingecremt hat und wo nicht. Da wo die Creme war, war er vor schädlich Sonnenstrahlen geschützt.

Dann haben wir uns noch ein Theaterstück mit Pippi Langstrumpf angeschaut. Dort wurde zum Beispiel erklärt, wieso Eisen geölt werden muss. Danach sind wir wieder zurückgefahren. Dann wurden alle abgeholt. Wir hatten einen schönen Tag.

(Benno, Ines, Schukri, Svenja, Mia, Daris, David, Romy, 5b)

Wir sind alle in die Ausstellung. Das war richtig spannend und manche Sachen konnte man auch selber machen. Ich fand den Ausflug richtig toll!

(Mia, 5b)

Einschulung am EBG bei Sonnenschein

Einschulung am EBG bei Sonnenschein

Am Mittwoch, den 29.08, wurden am Ernst-Barlach-Gymnasium insgesamt 102 Schülerinnen und Schüler feierlich in die vier Klassen 5a bis 5d eingeschult.

Vorher fand bereits ab 9.30 Uhr der Einschulungsgottesdienst unter dem Motto „Ich bin mehr … Wachsen unter Gottes Segen“ statt. Die Kinder der Klasse 6b haben den Gottesdienst mit großer Begeisterung und Freude im vergangenen Halbjahr zusammen mit Frau Nolting, ihrer Religionslehrerin, vorbereitet. In der Planungsphase haben sie überlegt, wie ihr Start am EBG war. Bei diesen Gesprächen sind sie darauf gekommen, dass sie als Viertklässler ja schon eine ganze Menge gelernt haben und darauf gut aufbauen konnten. Der Vergleich zu einem Samenkorn und der daraus wachsenden Pflanze lag da ganz nah.

Nachdem die Eltern und Kinder ihren Weg von der Kirche in die Schulaula gefunden hatten, begrüßte die Klasse 6a die neuen Fünftklässler um 10.45 Uhr zusammen mit Herrn Haller musikalisch. Darauf folgten die Grußworte durch die Schulleitung, die Elternpflegschaftsvorsitzende Frau Barg sowie durch Schüler aus der Jahrgangsstufe 6.

Im Hinblick auf die Einschulung sind zwei Neuerungen zu nennen: Die neuen Fünftklässler starten mit diesem Jahrgang wieder in G9 und werden deshalb nach 13 Jahren ihr Abitur ablegen. Weiterhin sind erstmalig zwei Profilklassen dabei – die 5a ist eine englisch-bilinguale Klasse und die 5b hat einen  naturwissenschaftlichen Schwerpunkt als MINT-Klasse.

Jedes Kind wurde einzeln durch den Schulleiter Herrn Dr. Mayer mit einer Sonnenblume begrüßt und konnte darauf mit seinen neuen Klassenkameraden, begleitet durch die Klassenlehrerinnen und -lehrer, in die Klassenräume gehen. Nach Informationen durch den Erprobungsstufenkoordinator Herr Reetz zur Einführungswoche, hatten die Eltern noch Gelegenheit, sich im Rahmen des durch die Schulpflegschaft und McBarlach organisierten Bistros bei Kaffee, Kuchen und Brötchen auszutauschen und einer weiteren musikalischen Darbietung zu lauschen, bevor dann bei Sonnenschein der 1. Schultag auch schon beendet war.

Herzlich bedanken für die gelungene Umsetzung möchten sich abschließend die Schulleitung und auch die Schulpflegschaft bei allen beteiligten Helfern und dabei insbesondere bei den mitwirkenden Schülerinnen und Schülern, den helfenden Eltern von McBarlach und dem Förderverein, bei der Elternpflegschaftsvorsitzenden Frau Barg, bei Frau Nolting und Herrn Haller sowie bei der Hausmeisterin Frau Ortelt.      

(B. Reetz, Erprobungsstufenkoordinator)

Was kreucht und fleucht im Fließgewässer ? – Biologie LKs führen Freilanduntersuchungen in der Gruga Essen durch

Was kreucht und fleucht im Fließgewässer ? – Biologie LKs führen Freilanduntersuchungen in der Gruga Essen durch

Am 3. Juli 2018 wurde der Unterricht für 28 Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Biologie nach draußen verlegt. Bei schönstem Wetter trafen sich die Biologen mit Lutz, einem Mitarbeiter der Schule Natur, in der Gruga Essen zu einer Freilandexkursion um den theoretischen Unterrichtsstoff endlich einmal anwenden zu können. Wie man die Gewässergüte eines Fließgewässers mit Hilfe des Saprobienindexes bestimmten kann, hatten die EBGler bereits erfolgreich im Unterricht gelernt. Doch wie kommt man an die nötigen Lebewesen?

Lutz erklärte, dass ein richtiger Biologe raus in die Natur muss – vor Ort arbeiten und die natürliche Gegebenheiten genau beobachten. Nach einem kurzen theoretischen Einstieg ging es also raus in die Gruga, zum kleinen Bach, welcher die Gruga durchfließt und zwei stehende Gewässer verbindet. Dieser Bach wurde naturnah nachempfunden und eignet sich hervorragend um Freilanduntersuchungen durchzuführen. Es wurde also gekeschert, gesiebt, die Schülerinnen und Schüler haben Substrate untersucht und das Fließgewässer und seine Umgebung genau analysiert.

Im Praxisraum wurden dann die gefangenen Lebewesen unter dem Binocular untersucht und bestimmt – gefunden wurden u. a. Kugelmuscheln, Eintagsfliegenlarven, Bachflohkrebse, Schlamm­röhrenwürmer, Köcherfliegenlarven und viele mehr. Eifrig haben die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Bestimmungsschlüsseln die einzelnen Tiere identifiziert und damit erfolgreich die Theorie in die Praxis umgewandelt. 

(U. Kuhlmann)

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Neue Fünftklässler mit Musik am Kennenlernabend begrüßt

Neue Fünftklässler mit Musik am Kennenlernabend begrüßt

Die zukünftigen 5. Klassen lernten am gestrigen Abend (Do, 6.07.18) ihre Mitschüler sowie ihre neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer kennen. Nach der musikalischen Begrüßung durch den Chor und den Grußworten des Schulleiters Dr. Friedrich Mayer sowie der Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Barg, wurden die Eltern umfassend über das neue Schuljahr in der Aula durch die Erprobungsstufenkoordination informiert, während die künftigen Klassen 5 a-d mit ihren Klassenleitungen sowie den Paten ihre Klassenräume besuchten und sich genauer kennenlernten. Der Abend endete mit einem offenen informativen Austausch.
(Bastian Reetz, Erprobungsstufenkoordinator)

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Unser Steingarten ist fertig!

Unser Steingarten ist fertig!

Puh, das war ganz schön viel Arbeit. Aber nun ist es geschafft – der alpine Steingarten ist vorerst (- warum vorerst? – das erzählen wir euch und Ihnen am Ende des Berichtes) fertig. Und wir sind stolz! Stolz, weil der Bau eine Menge Arbeit war, stolz, weil viele Schülerinnen und Schüler geholfen haben und schlussendlich stolz, weil wir einen Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschaffen haben.

Die Planung des Steingartens begann bereits im letzten Jahr. Wir haben viel recherchiert – was muss vorbereitet werden? – welche Steine können wir nutzen, wie viele Tonnen davon benötigt man überhaupt und wo bekommen wir diese her? – welche Pflanzen gibt es in den Alpen und wo kann man diese kaufen? – was muss generell beim Bau eines alpinen Steingartens beachtet werden?

Das waren ganz schön viele Fragen und wir hatten glücklicherweise eine Menge Hilfe. Ein Vater eines Siebtklässlers hat uns vor Beginn allgemein beraten, das Grünflächenamt hat uns netterweise mit einem kleinen Bagger die Grundfläche ausgekoffert, unser HausmeisterInnen – Team hat ununterbrochen mit Rat und Tat zur Seite gestanden, Frau Grandi vom Steinbruch Grandi *klick in Herdecke hat uns bei der Auswahl der Steine geholfen und uns bei der benötigten Menge optimal beraten und Hr. Drippe von der Castroper Gärtnerei Drippe *klick hat uns bezüglich der Bepflanzung mit fachlichem Rat zur Seite gestanden. Dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei allen Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Jahrgangsstufen, welche einen Großteil der körperlichen Arbeit erledigt haben. So ein Stein kann eine ganze Menge wiegen und da haben die OberstufenschülerInnen uns wirklich tatkräftig unterstützt. Aber auch das Verteilen der kleineren Steine hätten wir Schulgartenkids nicht alleine geschafft. 14 Tonnen Steine sind doch ganz schön viel!!!

Nachdem jeder große Stein seinen finalen Platz gefunden hatte, konnten die kleineren Steine verteilt werden. Eimerweise wurden sie von SchülerInnen unterschiedlichster Jahrgangsstufen verteilt. Lücken zwischen den großen Steinen wurden gefüllt und die ganze Fläche mit Steinen unterschiedlicher Körnung aufgefüllt. Die Fläche ähnelte immer mehr einem alpinen Lebensraum.

Letzten Montag dann war es endlich soweit – die Pflanzen konnten gesetzt werden. Hr. Drippe hat bei der Auswahl der Pflanzen geholfen und uns erläutert, dass man am besten immer drei Pflanzen der gleichen Art in unmittelbarer Nähe pflanzt. Daran haben wir uns dann auch gehalten und die Pflanzen zunächst auf der Fläche verteilt. Nachdem die Anordnung für gut befunden wurde, konnten sie eingepflanzt werden. Dabei wurde ein wenig Erde verteilt, die Pflanze jeweils gut in die Spalte zwischen den Steinen gedrückt und mit kleineren Steinen aufgefüllt. Alpine Pflanzen sind Überlebenskünstler und kommen mit sehr wenig Erde aus. Beim Bepflanzen der Anlage haben wir schon einige Insekten gesehen, welche den Steingarten besuchten – Schmetterlinge und Bienen haben sich zum Beispiel bereits auf den Blüten niedergelassen. Auch eine Menge Ameisen und ein paar Spinnen wurden schon gesichtet.

Nun sind alle Pflanzen eingepflanzt und wachsen hoffentlich gut an. Bis zum nächsten Jahr haben sie sich dann sicherlich schon gut ausgebreitet. Unter den Pflanzen findet man übrigens auch Enzian und Edelweiß – diese alpinen Pflanzen kennen zwar viele SchülerInnen vom Namen her, aber ERKENNEN können sie die wenigsten. Jetzt kann man sich die Pflanzen in unserem alpinen Steingarten anschauen. (Memo an uns: Wir sollten noch Namensschilder basteln).

Zum Schluss noch ein paar Worte dazu, warum wir vorerst fertig sind. Wir haben mal wieder weitere Ideen. Ein kleiner Wasserlauf vom Steingarten zu unserem Teich wäre eine tolle Idee. Wir können uns gut vorstellen, dass dieser Bachlauf an der rechten Seite des Steingartens ergänzt und mit einer solarbetriebenen Pumpe versehen werden könnte. Das wäre echt toll. In diesem Jahr schaffen wir das nicht, zumal wir noch ordentliche Bänke bauen wollen, aber vielleicht nächstes Jahr? Es gibt also immer was zu tun im Schulgarten.

Und wer auf dem Laufenden bleiben möchte, klickt auf der EBG Homepage einfach mal auf die Biene am linken Bildrand und wird dann direkt auf den Schulgartenblog geleitet. Denn nebenbei haben wir natürlich unsere bestehenden Projekte gepflegt – hier und da Unkraut entfernt, Himbeeren geerntet, Möhren gepflanzt, eine Wildblumenwiese angelegt, unsere Schlauchkiste neu gestrichen und die Gartenanlage bewässert …

Ihre/eure Schulgarten – Kids

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