Känguru-Wettbewerb 2021

Känguru-Wettbewerb 2021

Am Känguru-Wettbewerb 2021 haben 33 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 teilgenommen. Auch dieses Jahr erfolgte die Eingabe der Lösungen online von zu Hause. Lasse Röhrmann aus der 5b hat den weitesten Känguru-Sprung der Teilnehmer des EBG geschafft, er erhält ein T-Shirt und einen 3. Preis mit 105 Punkten. Herzlichen Glückwunsch und allen Teilnehmern ein großes Lob vom Känguru-Team.

Katrin Frommelt

Kurz vor knapp – Mikroskopierführerschein bestanden

Kurz vor knapp – Mikroskopierführerschein bestanden

Ein bisschen hat die 5b schon gezittert, denn normalerweise legen die MINT 5er die Prüfung zum Mikroskopierführerschein vor den Osterferien ab. Da aber aufgrund des Homeschoolings lange Zeit kein Mikroskopieren vor Ort möglich war, verschob sich der Termin der Prüfung auf die letzte Woche.

Am letzten Donnerstag war es dann so weit und die 5er stellten sich der theoretischen und praktischen Prüfung.  Neben der Abfrage zum Aufbau und Umgang mit dem Mikroskop im Theorieteil, wurde im praktischen Teil getestet, ob ein Dauerpräparat nach bekannten Regeln fokussiert und Fehler in mikroskopischen Zeichnungen gefunden werden konnten.

Stolz können wir verkünden, dass alle Schülerinnen und Schüler der MINT 5b den Mikroskopierführerschein mit Bravour bestanden haben. Mats Warnecke und Vincent Rohkämper haben die Prüfung sogar mit 50 von 50 Punkten abgeschlossen.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern der MINT Klasse ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.

Rike Kuhlmann

 

MINT Klasse startet ein Hummelprojekt

MINT Klasse startet ein Hummelprojekt

Am letzten Donnerstag wurde es spannend im Biologieunterricht der MINT 5b. Franz Barra besuchte die Klasse und brachte ein von ihm gebautes Hummelhaus zum EBG. Im kommenden Schuljahr wird die 5b ein Hummelprojekt durchführen, denn Hummeln leisten einen ganz wichtigen Beitrag in unserem Ökosystem.

Ein erster Schritt des Projektes war das Anpflanzen von Trachtpflanzen für die Hummeln. Die Hummelköniginnen verlassen schon im Februar ihr Überwinterungsquartier und suchen sich ein passendes Nest. Natürlich benötigen sie dann auch schon Nahrungsquellen. Deswegen wurden drei Winter-Heckenkirschen sowie weitere Trachtpflanzen im Schulgarten des EBG angepflanzt. Im kommenden Jahr soll dann das Hummelhaus im Schulgarten aufgestellt und von den 5ern betreut werden.

Franz Barra hat den Kindern den Aufbau und die Handhabung des Hummelhauses erklärt und die vielen Fragen der MINTler beantwortet. Im kommenden Jahr wird die 5b eine Hummelausstellung vorbereiten und in der Schule ausstellen.

Rike Kuhlmann

Am 16.06.21 war Franz zu Besuch. Er ist ein Hummelfreund und wusste echt viel. Er hat uns erklärt, dass Hummeln eigentlich Wildbienen sind und sie sind richtig schlau.

Johanna Pape

Link zum Hummelhaus von Franz über Pollenhoeschen.de

https://pollenhoeschen.de/hummelhaus/hummelhaus-vergleich/hummelhaus-von-franz/

Die Hummeln sind klüger und fleißiger als Honigbienen. Im Gegensatz zu Bienen fliegen Hummeln nur dahin, wo noch Nektar drin ist, aber Bienen fliegen von Blüte zu Blüte und gucken, ob sie noch Nektar hat. Außerdem können Hummeln wegen der puscheligen Haare auch bei Minusgraden fliegen.

Das Nest der Hummeln ist oft eine Erdhöhle, aber weil viele Gärten mit Steinen bedeckt sind, finden sie nicht so viele Nester.

Das Hummelhaus von Hummelfreund Franz hat ein Belüftungssystem. Von unten kommt die kalte Luft und gleicht wie bei einem Kamineffekt die warme Luft aus. Überall sind Gitter, die mit Leim bezogen werden, so dass die Parasiten dort kleben bleiben.

Die Hummeln können am Eingang eine Klappe hoch machen, aber ihre Feinde können das nicht. Die Hummelkönigin kann, wenn sie noch keinen Nachwuchs hat, von Bienen erobert werden. Wenn die Königin tot ist, ist das Volk auch tot, aber wenn eines ihrer Kinder stirbt, ist es nur halb so schlimm. In einem Stock mit einer Königin gibt es fast nur Mädchen.

Maxi Golata

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Ein Arzt zu Gast bei der MINT 5b

Ein Arzt zu Gast bei der MINT 5b

Am Freitag wurde es spannend im Biologieunterricht der 5b. Thorben Hölscher, ehemaliger Bio-LK-Schüler und EBG-Absolvent, hat die 5b im Unterricht besucht und über sein Medizinstudium berichtet. Thorben hat an der Universität Hannover und Köln studiert, an welcher er dann sein drittes Staatsexamen abgelegt hat. Nach seinem Studium ist er nach Siegen gezogen und arbeitet seitdem in der Klinik für Radioonkologie des St.-Marien-Krankenhauses Siegen.

Auf seinem Heimatbesuch hat er nun einen Stopp am EBG eingelegt, um die MINT 5b kennenzulernen.

Über einen Besuch eines echten Arztes, der auch noch sein Abi am EBG gemacht hat, haben die MINTler sich sofort sehr gefreut. Thorben Hölscher wurde zunächst mit Fragen zu seinem Studium und dem Beruf des Arztes gelöchert. Spannend war die Frage, was man denn macht, wenn eine Person einfach umkippt. „Dann ist sie bewusstlos“ vermuten die SchülerInnen direkt. Aber wann ist denn ein Mensch überhaupt bewusstlos? Jetzt war die Neugierde der MINTler geweckt. „Wenn sie nicht mehr antwortet!“ mutmaßt Maxi Golata. Und was macht man dann?

Fix waren die Kinder und Thorben Hölscher in ihrem Element. Laura Krautscheid stellte sich als Versuchsperson zur Verfügung und lag prompt vor dem Pult auf dem Boden. Was nun? „Ansprechen“, antwortet Aaron Elmanowicz. „Und wenn das nicht reicht?“, fragt Thorben Hölscher. Gemeinsam lernten die Kinder von unserem Gast, was sich hinter der BAP Regel verbirgt -Bewusstsein/Atmung/Puls. In dieser Reihenfolge wird immer vorgegangen. Die Kinder simulierten, wie man das Bewusstsein und die Atmung prüft und lernten wie und vor allem warum man eine Person in die stabile Seitenlage legt. Maxi und Aaron setzten die Anweisungen von Thorben Hölscher direkt perfekt um und schon lag Laura sicher in der stabilen Seitenlage.

Doch das reichte den MINTlern noch lange nicht. Was wäre, wenn die Person nicht mehr atmet? „Dann muss man eine Herzdruckmassage machen“ antwortete Maxi Geck direkt. „Aber das können wir ja nicht, wir sind ja Kinder“, ergänzte er noch ganz schnell. Doch! Das können auch Kinder. Thorben Hölscher erklärte den Kindern, dass man als Laie im Grunde nichts falsch machen kann. Falsch wäre nur, wenn man gar nichts machen würde. Lebenswichtig ist immer, dass die Blutzirkulation in Gang gehalten wird – und dafür braucht man die Herzdruckmassage.

Kurzerhand wurden unsere Reanimationspuppen aus dem Schrank geholt und die Kinder durften die Herzdruckmassage ausprobieren. Die MINTler wechselten sich ab und machten ihren Job richtig gut. Nach dieser praktischen Übung waren sich alle einig – anstrengend ist das Reanimieren schon, aber gar nicht so schwer und man muss keine Angst davor haben.

Der Besuch von Thorben war ein echtes Highlight für unsere MINTler und eigentlich hatten sie noch viele Fragen. Aber leider waren die zwei Stunden dann auch schon rum und es ging ab in die Pause. Wir freuen uns aber schon auf Thorbens nächsten Heimatbesuch, bei welchem er hoffentlich wieder einen kurzen Stopp am EBG einlegt.

 

Rike Kuhlmann

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Der Informatikbiber 2020

Der Informatikbiber 2020

Innerhalb des Informatikunterrichts haben wir den Informatikbiberwettbewerb gemacht, aber um teilnehmen zu können, mussten wir unsere Klasse erst mal anmelden. Dieser Wettbewerb hat ein bestimmtes Zeitfenster, nämlich 30 Minuten. Jede Altersstufe hat seinen eigenen Informatikbiber, je nach Klassenstufe.

Als wir dann angefangen haben den Wettbewerb zu machen, war ich ein bisschen aufgeregt. Dann habe ich angefangen und habe mich wieder beruhigt. An eine Aufgabe kann ich mich noch sehr gut erinnern, denn wir sollten erkennen, welche der vier gezeigten Figuren man nur mit einem Strich ohne abzusetzen zeichnen kann. Diese Aufgabe war sehr leicht und hat Spaß gemacht. Alles in allem finde ich diesen Wettbewerb toll und freue mich auf´s nächste Jahr.

Pia Pucher, 5c

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Mikroskopierführerschein endlich bestanden!

Mikroskopierführerschein endlich bestanden!

Endlich war es soweit – die Schülerinnen und Schüler unserer MINT Klasse der Jahrgangsstufe 6 durften die Prüfung zum Mikroskopierführerschein im November ablegen. Angesetzt war diese Prüfung eigentlich für das letzte Schuljahr. Kurz vor den Osterferien sollte sie stattfinden, fiel dann aber aufgrund des Lockdowns leider aus.

Nach einer kurzen Auffrischung des bereits Gelernten durften alle Schülerinnen und Schüler der 6b zum theoretischen und praktischen Teil antreten. Neben der Abfrage zum Aufbau und Umgang mit dem Mikroskop im Theorieteil, wurde im praktischen Teil getestet, ob ein Dauerpräparat nach bekannten Regeln fokussiert und Fehler in mikroskopischen Zeichnungen gefunden werden konnten.

Nun halten die Schülerinnen und Schüler der MINT Klasse endlich stolz ihre wohlverdienten Mikroskopierführerscheine in der Hand. Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern der MINT Klasse ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.

Rike Kuhlmann

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