9er Bili-Klasse macht Edinburgh unsicher

9er Bili-Klasse macht Edinburgh unsicher

Am Sonntag, den 19. Juni 2022, traf sich die 9a mit Herrn Tönnes und Frau Kittel um 8:45 Uhr am WBG-Parkplatz, um zu ihrer Klassenfahrt nach Edinburgh aufzubrechen. Nachdem das Gepäck eingeladen wurde, begann die etwa 4-stündige Fahrt nach Ljmuiden in den Niederlanden. Dort checkten alle in die Fähre nach Newcastle ein, die die ganze Nacht lang fahren sollte. An Bord gab es ein Abendessen, bevor die Nacht auf der Fähre verbracht wurde.

Am Montagmorgen gab es zunächst ein Frühstück, bevor die Fähre um etwa 11 Uhr in Newcastle ankam und alle von Bord konnten. Dort wurden zunächst einmal vom britischen Grenzschutz alle Pässe kontrolliert und da zum Glück alle Pässe gültig waren, durfte die 9a weiter einreisen. Von Newcastle aus ging es weiter nach Edinburgh, zwischendurch wurde eine Pause an einer Art Einkaufszentrum gemacht, in dem viele Restaurants waren und jeder sich eine kleine Mahlzeit kaufen konnte, um für die Weiterreise gestärkt zu sein. In Edinburgh wurde erst ins Hostel, welches in der Innenstadt gelegen war, eingecheckt und dann, um ein wenig die Stadt kennenzulernen, ging es zum Calton Hill, einem Aussichtspunkt, von dem man die gesamte Stadt überblicke. Von dort aus gab es die Erlaubnis die Stadt für etwa eine Stunde frei zu erkunden, bevor es Abendessen im Hostel gab. Nach dem Abendessen ging es zu einer vorgebuchten Tour, dem sogenannten Ghost Walk. Beim Ghost Walk wurde die Klasse in zwei kleineren Gruppen geteilt, erst ein wenig durch die Stadt und später durch die Katakomben von Edinburgh geführt, dabei gab es viele Informationen über verschiedene Geister. Nach der Tour ging es ins Hostel und ins Bett.

Am Dienstagmorgen ging es nach dem Frühstück zum Edinburgh Castle, welches in Kleingruppen erkundet wurde. Nach etwa einer Stunde fingen die ersten Gruppen an zu gehen, denn die nachfolgende Zeit war zur freien Beschäftigung angelegt, in der man Edinburgh noch besser kennenlernen konnte. Die Klasse nutzte die Zeit entweder um Souvenirs zu kaufen oder in das Edinburgh Dungeon zu gehen, eine Attraktion, in der man die dunkle Geschichte von Edinburgh kennenlernen konnte.

Da der Koch für dieses Abendessen ausgefallen war, ging es für die Klasse zu Vapiano, wo das Abendessen nachgeholt wurde. Nachdem alle aufgegessen hatten, ging es langsam zurück zum Hostel, in dem ein Spieleabend veranstaltet oder auf dem Zimmer gechillt wurde.

 
 

Am Mittwochmorgen ging es zurück nach Newcastle um die Fähre zu bekommen, zwischendurch wurde eine Pause am Strand eingelegt. In Newcastle wurde, wie auf der Hinfahrt, in die Fähre eingecheckt, die Pässe wurden kontrolliert, stichprobenartig wurden auch Gepäck und Schüler durchsucht. Am Abend wurde erst der Sonnenuntergang beobachtet, bevor man sich im vorher gemieteten Raum getroffen hat, um verschiedene Spiele zu spielen.

Donnerstag gab es erst Frühstück auf dem Schiff, dann hat das Schiff wieder in Limuiden angelegt. Die Fähre wurde verlassen, es ging durch eine weitere Passkontrolle und dann wieder in den Bus, um zurück nach Castrop-Rauxel zu fahren. Dort kamen wir um etwa 13:30 Uhr an.

Es war eine sehr schöne Fahrt, die allen gut gefallen hat.

Maja, 9a

6b MINT Klasse fertigt eigene Herbarien an

6b MINT Klasse fertigt eigene Herbarien an

Im Unterricht der 6b wurde vor den Ferien nochmal praktisch gearbeitet. Als waschechte Biologen versteht es sich von selbst, dass unsere MINTler die Natur aus erster Hand erleben wollen. Daher haben wir uns kurzerhand vor drei Wochen entschlossen im Rahmen der Unterrichtsreihe zur Fotosynthese einen Unterrichtsgang ins nähere Umfeld der Schule zu machen. Ziel war es, die Natur genauer unter die Lupe zu nehmen und Pflanzen des Umfeldes zu sammeln. Eifrig wurden an verschiedenen Stellen rund um die Schule Pflanzen entdeckt und gesammelt, welche die Schüler*innen anschließend zuhause pressen und archivieren mussten. Die fertig gepressten und aufgeklebten Pflanzen wurden dann am letzten Donnerstag zur Bestimmung mit in die Schule gebracht. Im Biologieunterricht nutzen die 6er dann die App ID-Logics zur Bestimmung der Pflanzen und konnten so ihr Herbarium mit fachlichem Hintergrundwissen füllen. Welche Pflanze habe ich überhaupt gesammelt und was sind ihre Eigenschaften? Schlussendlich haben die Schüler*innen der MINT 6b mithilfe der iPads und der App alle Pflanzen bestimmen und ihre Herbarien vervollständigen können. Eine Fachmethode, die sogar Biologiestudenten lernen und anwenden müssen. Auf ihre eigenen Herbarien können die MNTLer nun sehr stolz sein.

Rike Kuhlmann

Endlich praktischer Unterricht im Freien – Biologie LK besucht die Gruga in Essen

Endlich praktischer Unterricht im Freien – Biologie LK besucht die Gruga in Essen

Am 1. Juni 2022 wurde der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler des Q1 LK Biologie nach draußen verlegt. Ziel der Exkursion war die Gruga in Essen, denn dort gibt es die Schule Natur, welche spannende Themen rund um die Biologie anbietet.

Unser Biologie LK freute sich auf eine Freilandexkursion unter der Leitung von Lutz, um den theoretischen Unterrichtsstoff endlich einmal anwenden zu können. So ging es raus an den Bach, welcher die beiden stehenden Gewässer Margarethen- und Waldsee verbindet.

Nach einem kurzen theoretischen Einstieg folgte die eigentliche Freilanduntersuchung – gesammelt wurden unterschiedliche, im Bach lebende Zeigerorganismen. Mit Hilfe dieser Tiere kann man die Gewässergüte eines fließenden Gewässers bestimmen. Auf dem Rückweg zur Schule Natur machte die Exkursionsgruppe noch am Waldsee halt. Dort zeigte Lutz den Schülerinnen und Schülern, dass auch im eher lebensfeindlichen Faulschlamm des Sees Organismen leben können, indem er große Muscheln aus dem Schlamm angelte. Beeindruckend erweise können sie im sonst eher giftig einzustufenden Schlamm überleben. Im Praxisraum wurden die gesammelten Organismen dann genauer untersucht. Eifrig haben die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Bestimmungsschlüsseln die einzelnen Tiere identifiziert und damit erfolgreich die Theorie in die Praxis umgewandelt. Unter den Tieren waren viele Köcherfliegenlarven, Bachflohkrebse und Eintagsfliegenlarven zu finden. Im Anschluss wurden die Tiere in ihr ursprüngliches Habitat entlassen und der Biologie LK ließ die Exkursion mit einem gemütlichen Picknick auf einer der schönen Wiesen des Grugaparks ausklingen.

Rike Kuhlmann

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Ausflug in den archäologischen Park in Xanten

Ausflug in den archäologischen Park in Xanten

Am 03.06.2022 ist unsere Klasse mit der 6a, Frau Höckelmann, Herr Rossetto und Frau Syrbe mit dem Zug zum Archäologischen Park in Xanten gefahren. Wir haben uns als erstes die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in dem Park zusammen angeguckt, darunter war auch das Amphitheater. Danach durften wir, mit mindestens drei Personen, uns den Park allein angucken. Die Gebäude, die es dort gab, waren echt sehr cool nachgestellt.
Mir hat der Ausflug sehr gefallen, weil es viel zu sehen gab, von dem man auch was lernen konnte.
Johanna Pape

 

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DIY – die 6b stellt umweltfreundliche Kosmetika her

DIY – die 6b stellt umweltfreundliche Kosmetika her

Am 12.05.2022 machte sich die 6b mit dem Zug auf in Richtung Essen. In der Schule Natur des Grugaparks in Essen hatten sie einen Workshop zum Thema „Do-it-Yourself – Ideenwerkstatt für ein nachhaltiges Leben„ gebucht.

Am Anfang des Workshops stand die Frage im Raum, warum man sich überhaupt die Mühe machen sollte,Kosmetika selbst herzustellen. Der örtliche Drogeriemarkt hat doch alles auf Lager. Schnell kamen die 6er aber auf die Idee, dass man zum einen Plastikmüll und Mikroplastik vermeiden kann und das Herstellen von natürlichen Kosmetika auch gut für die eigene Gesundheit ist. Es wird auf schädliche Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet.

Im praktischen Teil haben die Kinder der MINT-Klasse dann mit viel Eifer allerlei Kosmetika selbst hergestellt. Es wurden Lippenbalsam und ein festes Deo angerührt und auch Zahnpasta mit Minze und ein Lavendel – Peeling kreiert. Und das Beste daran war, dass alle hergestellten Kosmetika inklusive Rezepte mitgenommen und ausprobiert werden konnten.

Im Anschluss an den dreistündigen Workshop wurde ein geselliges Picknick veranstaltet und natürlich einer der vielen Spielplätze des Grugaparks auf Herz und Nieren überprüft und für gut befunden.

Rike Kuhlmann

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