Känguru der Mathematik 2022

Känguru der Mathematik 2022

Der Känguru-Wettbewerb findet am Donnerstag, den 17. März statt. Die Klassenstufen 5 und 6 und die Mintklassen nehmen im Rahmen des Mathematikunterrichts teil. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den anderen Klassenstufen sind herzlich eingeladen mitzuknobeln.

Känguru der Mathematik – das ist ein internationaler Wettbewerb für die Klassenstufen 3-13. Ihr bearbeitet Multiple-Choice-Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen. Dafür habt ihr 75 min Zeit. Es gibt Urkunden und Preise für alle!

Da der sich Wettbewerb selbst finanziert, wird ein Startgeld in Höhe von 2,50 € (neu!) erhoben.

Weitere Informationen erhaltet ihr unter https://www.mathe-kaenguru.de

Anmeldeschluss und Überweisungstermin sind der 17.02.2022.

 

  1. Hengst & K. Frommelt
Networkers AG und Dell EMC unterstützen den MINT-Bereich am EBG

Networkers AG und Dell EMC unterstützen den MINT-Bereich am EBG

Gemeinsam mit seinem Fokuspartner Dell EMC hat die Networkers AG sechs neue Dell-Laptops an das Ernst-Barlach-Gymnasium in Castrop-Rauxel gespendet. Die Laptops unterstützen den MINT-Bereich der Schule und stehen den Kindern ab sofort für den Unterricht zur Verfügung

„Die MINT-Profilklasse richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ein ausgeprägtes Interesse an Mathematik und den Vorgängen in der Natur zeigen, sehr wissbegierig und motiviert sind“, so beschreibt Dr. Friedrich Mayer, Schulleiter des Ernst-Barlach-Gymnasiums, den MINT-Zweig an seiner Schule. „Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Begabung und ausgeprägtem Interesse im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich sollen besonders gefördert werden und so nachhaltiges Wissen im MINT-Bereich erwerben, um für einen späteren Beruf in diesem Gebiet bestens vorbereitet zu sein.

Die Networkers AG unterstützt im Rahmen ihres MINT-Förderprogramms den IT-Ausbau an den Schulen in Nordrhein-Westfalen und möchte mit der Förderung des MINT-Bereiches bereits junge Menschen für IT und Technik begeistern.

Dazu Anja Bartelt, Leiterin Marketing und Kommunikation Networkers AG: „Der MINT-Unterricht fördert das zielorientierte, problembewusste Denken in komplexen Systemen. Er unterstützt die Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie Kreativität und das selbstständige Lernen. All das, was auch wir als großer IT-Dienstleister in NRW in der Zukunft an Experten im Haus benötigen werden. Wenn wir hier schon in jungen Jahren die Neugier und den Spaß am Umgang mit moderner Technik wecken können – dann ist das für beide Seiten langfristig ein Gewinn.“

Die Laptops wurden im Namen der Networkers AG und dem Partner Dell EMC von
Anja Bartelt, Leiterin Marketing und Kommunikation (Bild re.), an Dr. Friedrich Mayer, Schulleiter des Ernst-Barlach-Gymnasiums (Bild mi.) und Maximilian Rossetto, komm. stellvertr. Schulleiter (Bild li.) in den MINT-Räumen des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Castrop-Rauxel überreicht.  

Anja Bartel

Über Networkers AG

Die Networkers AG ist seit mehr als 25 Jahren Spezialist für die Entwicklung innovativer IT-Infrastrukturen. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und größere Unternehmen bei der Industrialisierung ihrer IT-Umgebungen, um Effizienz, Produktivität und Qualität ihrer IT-Services zu steigern. Die Networkers AG arbeitet mit ausgewählten Hardware- und Software- Herstellern zusammen und besitzt in der Regel den höchsten Partnerstatus sowie die höchsten Zertifizierungen dieser Unternehmen. Die Networkers AG hat ihren Sitz in Hagen und beschäftigt rund 70 Mitarbeiter – überwiegend Informatiker und Ingenieure. Als Teil der Controlware-Gruppe kann sie zudem auf die Ressourcen des Mutterunternehmens zurückgreifen und so beispielsweise 24/7-Services anbieten.

 
 

 

Tag der Mathematik

Tag der Mathematik

Tag der Mathematik

Am Samstag, dem 26. Juni 2021, fand der jährliche Tag der Mathematik statt, an welchem das Zentrum für Mathematik wieder einmal einen Wettbewerb veranstaltete. Fünf Schülerinnen und Schüler der Q1 nahmen mit Frau Kwiatek daran teil und stellten sich den diesjährigen Herausforderungen.

Das Besondere am Tag der Mathematik in diesem Jahr war die digitale Ausführung, welche coronabedingt unumgänglich war, nachdem die Veranstaltung bereits verschoben wurde. Der Wettbewerb startete um neun Uhr mit der Begrüßung, woraufhin es eine Gruppenphase gab, in welcher sich das Team aufteilte, um zeiteffizient die Aufgaben zu lösen. Die Aufgaben der ersten Gruppenphase konnten verhältnismäßig gut gelöst werden, wohingegen es bei den folgenden Einzelaufgaben leichte Schwierigkeiten gab. Nach diesen ersten vier Stunden folgte eine Mittagspause und anschließend ein Vortrag über die Möglichkeiten einer Privatuniversität. Es war zwar ein weiterer Vortrag geplant, welcher jedoch technisch bedingt nicht umgesetzt werden konnte. Dann begann der letzte Teil des Wettbewerbs – eine weitere Gruppenphase, in welcher jedoch neben der korrekten Berechnung ebenfalls die Einteilung der Zeit für die Aufgaben relevant war.

So wurde der Tag mit der Besprechung der Lösungen und der anschließenden Siegerehrung beendet. Die Umsetzung der Lösungsbesprechung hatte zwar in seiner digitalen Umsetzung Potential zur Verbesserung, aber letztlich konnten die Sieger verkündet werden. Obwohl das Team des EBGs keinen Podiumsplatz erzielen konnte, konnten alle Teilnehmer am Ende zufrieden nach Hause gehen. Dennoch gewann Leon Adamietz ein einwöchiges Stipendium für seine Leistung im Einzelwettbewerb, in welchem er innerhalb der kommenden Herbstferien die Möglichkeit hat, mit anderen Gewinnern spannende mathematische Probleme zu lösen.

 

Luke Feldkeller

Modellierungswoche 2021

Am Sonntag, dem 18.10.2021 machte ich mich auf den Weg zur Tagungsstätte in Fuldatal, in welcher die Modellierungswoche stattfinden sollte. Bei einer Modellierungswoche werden praktische Probleme mithilfe der Mathematik gelöst und am Ende präsentiert. Dabei können die Probleme aus verschiedenen Bereichen stammen wie zum Beispiel Wirtschaft oder Ökologie.

Am Tag der Ankunft wurden die verschiedenen Probleme vorgestellt, in welche man sich eintragen konnte. Dazu wurde ein Spieleabend vorbereitet, der zum Kennenlernen diente. Jedoch war man gezwungen, den Abend mit einer zufällig eingeteilten Gruppe zu verbringen, da es sonst mit der hessischen Coronaschutzverordnung nicht vereinbar wäre. Der Montagmorgen startete dann mit einer Präsentation über das Modellieren und Tabellenkalkulation, welche von einem Professor der TU Darmstadt gehalten wurde. Danach startete dann die Gruppenarbeit. Die Gruppen bestanden dabei aus jeweils fünf bis sechs Schülern aus ganz Deutschland und 1 bis 2 Lehramtsstudenten der TU Darmstadt, welche sich im Rahmen ihres Studiums für dieses Projekt entschieden haben. Jede Gruppe erhielt außerdem einen Laptop und einen Gruppenraum, der jederzeit zugänglich war und mit jeglichen Utensilien, wie Flipcharts und Whiteboards, ausgestattet war.

Wir machten uns, nachdem wir uns kurz kennengelernt haben, mit unserem Problem mit dem Titel “Was wächst wo?“ vertraut und suchten erste Lösungsansätze. Es ging um das Problem, dass verschiedene Pflanzen diverse Anforderungen (wie z.B. Temperatur) an die Umwelt haben, um optimal zu wachsen, jedoch muss man Gebiete ausfindig machen, in denen alle Faktoren einen optimalen Wert annähmen. Dazu muss man die gegebenen Gebiete übereinanderlegen und die Fläche ermitteln, in welcher sich alle schneiden. Daraus ergeben sich diverse Probleme, die durch die mathematischen Werkzeuge gelöst werden können. Meine Gruppe und ich arbeiteten von Montag bis Donnerstag jeweils von morgens bis spätabends, wobei am Donnerstag eine dreistündige Outdooraktivität eingebaut wurde, in welcher wir Geocachen waren, an einer Lösung für dieses Problem. Die Arbeit zahlte sich aus, da wir am Donnerstag als Ergebnis unserer harten Arbeit eine Lösung ermittelten, die uns zufriedenstellte. Dazu fertigten wir außerdem einen 21-seitigen Ergebnisbericht, sowie eine Präsentation an, die unseren Ansatz verdeutlicht und erklärt, welche wir auch am Freitag den anderen Gruppen vorstellten. Die anderen Gruppen stellten ebenfalls an diesem Tag ihre Präsentationen und Ergebnisse vor. Dazu wurden an diesem Tag diverse Sportwettkämpfe zwischen den Gruppen in Disziplinen wie Tischtennis und Jonglieren ausgetragen. Nach einer kurzen Abschlussrede der Veranstalter folgte auch die Abreise am Freitagnachmittag.

Abschließend kann man sagen, dass eine Modellierungswoche eine interessante Erfahrung bietet, da man erfährt, wie sich das Arbeiten in einem mathematischen Forschungsbereich anfühlt. Noch dazu stellt man sich einer großen Herausforderung, da die Aufgaben echte Anwenderaufgaben sind, die nicht extra wie Schulbuchaufgaben so gestellt sind, sodass sie dem jeweiligen Lernstand entsprechen oder einen Lösungsansatz vorgeben.

Leon Adamietz 

Känguru-Wettbewerb 2021

Känguru-Wettbewerb 2021

Am Känguru-Wettbewerb 2021 haben 33 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 teilgenommen. Auch dieses Jahr erfolgte die Eingabe der Lösungen online von zu Hause. Lasse Röhrmann aus der 5b hat den weitesten Känguru-Sprung der Teilnehmer des EBG geschafft, er erhält ein T-Shirt und einen 3. Preis mit 105 Punkten. Herzlichen Glückwunsch und allen Teilnehmern ein großes Lob vom Känguru-Team.

Katrin Frommelt

Kurz vor knapp – Mikroskopierführerschein bestanden

Kurz vor knapp – Mikroskopierführerschein bestanden

Ein bisschen hat die 5b schon gezittert, denn normalerweise legen die MINT 5er die Prüfung zum Mikroskopierführerschein vor den Osterferien ab. Da aber aufgrund des Homeschoolings lange Zeit kein Mikroskopieren vor Ort möglich war, verschob sich der Termin der Prüfung auf die letzte Woche.

Am letzten Donnerstag war es dann so weit und die 5er stellten sich der theoretischen und praktischen Prüfung.  Neben der Abfrage zum Aufbau und Umgang mit dem Mikroskop im Theorieteil, wurde im praktischen Teil getestet, ob ein Dauerpräparat nach bekannten Regeln fokussiert und Fehler in mikroskopischen Zeichnungen gefunden werden konnten.

Stolz können wir verkünden, dass alle Schülerinnen und Schüler der MINT 5b den Mikroskopierführerschein mit Bravour bestanden haben. Mats Warnecke und Vincent Rohkämper haben die Prüfung sogar mit 50 von 50 Punkten abgeschlossen.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern der MINT Klasse ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.

Rike Kuhlmann

 

MINT Klasse startet ein Hummelprojekt

MINT Klasse startet ein Hummelprojekt

Am letzten Donnerstag wurde es spannend im Biologieunterricht der MINT 5b. Franz Barra besuchte die Klasse und brachte ein von ihm gebautes Hummelhaus zum EBG. Im kommenden Schuljahr wird die 5b ein Hummelprojekt durchführen, denn Hummeln leisten einen ganz wichtigen Beitrag in unserem Ökosystem.

Ein erster Schritt des Projektes war das Anpflanzen von Trachtpflanzen für die Hummeln. Die Hummelköniginnen verlassen schon im Februar ihr Überwinterungsquartier und suchen sich ein passendes Nest. Natürlich benötigen sie dann auch schon Nahrungsquellen. Deswegen wurden drei Winter-Heckenkirschen sowie weitere Trachtpflanzen im Schulgarten des EBG angepflanzt. Im kommenden Jahr soll dann das Hummelhaus im Schulgarten aufgestellt und von den 5ern betreut werden.

Franz Barra hat den Kindern den Aufbau und die Handhabung des Hummelhauses erklärt und die vielen Fragen der MINTler beantwortet. Im kommenden Jahr wird die 5b eine Hummelausstellung vorbereiten und in der Schule ausstellen.

Rike Kuhlmann

Am 16.06.21 war Franz zu Besuch. Er ist ein Hummelfreund und wusste echt viel. Er hat uns erklärt, dass Hummeln eigentlich Wildbienen sind und sie sind richtig schlau.

Johanna Pape

Link zum Hummelhaus von Franz über Pollenhoeschen.de

https://pollenhoeschen.de/hummelhaus/hummelhaus-vergleich/hummelhaus-von-franz/

Die Hummeln sind klüger und fleißiger als Honigbienen. Im Gegensatz zu Bienen fliegen Hummeln nur dahin, wo noch Nektar drin ist, aber Bienen fliegen von Blüte zu Blüte und gucken, ob sie noch Nektar hat. Außerdem können Hummeln wegen der puscheligen Haare auch bei Minusgraden fliegen.

Das Nest der Hummeln ist oft eine Erdhöhle, aber weil viele Gärten mit Steinen bedeckt sind, finden sie nicht so viele Nester.

Das Hummelhaus von Hummelfreund Franz hat ein Belüftungssystem. Von unten kommt die kalte Luft und gleicht wie bei einem Kamineffekt die warme Luft aus. Überall sind Gitter, die mit Leim bezogen werden, so dass die Parasiten dort kleben bleiben.

Die Hummeln können am Eingang eine Klappe hoch machen, aber ihre Feinde können das nicht. Die Hummelkönigin kann, wenn sie noch keinen Nachwuchs hat, von Bienen erobert werden. Wenn die Königin tot ist, ist das Volk auch tot, aber wenn eines ihrer Kinder stirbt, ist es nur halb so schlimm. In einem Stock mit einer Königin gibt es fast nur Mädchen.

Maxi Golata

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