Nicht wie im Fernsehen  Polizei zu Gast bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 5

Nicht wie im Fernsehen Polizei zu Gast bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 5

In den letzten Wochen hat Hauptkommissar B. Steingaß des Bezirks- und Schwerpunktdienstes der Polizei Castrop-Rauxel die 5ten Klassen des Ernst-Barlach-Gymnasiums besucht. Alle Schülerinnen und Schüler hatten Fragen vorbereitet. Nachdem Herr Steingaß sich vorgestellt hat und von seinem Werdegang und der Ausbildung für den Polizeidienst berichtet hat, haben die Kinder ihre Fragen gestellt. “Ist der Beruf gefährlich?“, „Tragen Sie immer eine Waffe?“, „Haben Sie schon mal einen Verbrecher gejagt?“, „Welchen Polizeiwagen finden Sie am besten?“, „Haben Sie schon mal auf jemanden geschossen?“, „Was gehört zur Ausrüstung eines Polizisten?“, “Macht Ihnen Ihr Beruf Spaß?“, „Arbeiten Sie mit einem Polizeihund?“, „Arbeiten Sie viel im Büro oder sind Sie mehr unterwegs?“, Haben Sie schon mal jemanden ins Gefängnis gebracht?“, „Sind Sie auch bei Fußballspielen?“, … So lauteten einige der Frage

Alle Fragen sind beantwortet worden und Herr Steingaß hat die Schülerinnen und Schüler auch noch über rechtliche Fragen zur Handynutzung, WhatsApp, Instgram, TikTok u.ä. aufgeklärt. Den Kindern ist aufgefallen, dass das Bild des Polizisten im Fernsehen nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Die Kinder zeigten großes Interesse und hatten viel Freude an der Begegnung. Zum Abschluss gab es Applaus für Herrn Steingaß.

A. Nolting

Hier einige Kinderstimmen:

„Ich fand den Besuch von Herrn Steingaß sehr gut, weil er uns unsere Fragen beantwortet hat. Blöd fand ich, dass wir unsere Handys ausschalten mussten und auf den hintersten Tisch legen sollten. Trotzdem war es cool und aufregend.“, Sema

„Die Begegnung war cool, weil er uns seine Geschichte erzählt hat und weil wir viel gelernt haben.“, Jaron

„Er hat uns viele Informationen gegeben. Toll, dass ein Polizist so was macht und Fragen von Kindern beantwortet.“, Zahra

„Interessante Lebensgeschichte. Schön, dass Herr Steingaß sich so viel Zeit für uns genommen hat.“, Lasse

„Es war schön, dass wir Fragen stellen durften. Er hat auch viel Interessantes z.B. über WhatsApp erzählt.“, Mayra

„Ich wusste gar nicht, dass die Voraussetzungen, die Ausbildung und die Prüfungen so hart sind. Trotzdem ist das ein echt cooler Job.“, Dominik

„Ich wusste nicht, dass Facebook auf unsere Daten zugreifen kann. Ich fand das sehr spannend.“, Elif

„Cool, dass er einen Verbrecher durch eine “Grätsche“ erwischt hat.“, Angelo

„Ich finde es gut, dass ein Polizist zur Schule kommt.“, Yara

„Die Begegnung mit Herrn Steingaß war cool, weil es viel Spaß gemacht hat und ich aus seinen Geschichten neue Sachen gelernt habe.“, Boran

„Ich habe erfahren, was ein Polizist so im Dienst macht und auch was Herr Steingaß so in seiner Freizeit macht.“, Valentina

„Er war streng, aber nett und cool! Er hat viele Fragen beantwortet. Ich fand es cool.“, Corvin

„Mir hat es sehr, sehr gut gefallen.“, Mia

„Ich wusste nicht, dass Bengalos so gefährlich sind und so heiß werden, dass Sand zu Glas wird, wenn man versucht sie im Sand auszumachen.“, Elias

„Vielen Dank für Ihren Besuch, Herr Steingaß.“, Alia

Crash Kurs NRW am EBG

Crash Kurs NRW am EBG

Der Crash Kurs NRW durchgeführt vom Crash Kurs -Team der Polizei Recklinghausen hat diese Woche an zwei Tagen an unserer Schule stattgefunden. An einem Tag waren die Schülerinnen und Schüler der EF bzw. der Klasse 10 des Ernst-Barlach-Gymnasiums und der Martin-Luther-King-Schule und am zweiten Tag die 10er Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule zu Gast.

Ziel des Crash Kurses ist es die Zahl der Verkehrsunfälle, an denen junge Fahrerinnen und Fahrer beteiligt sind, zu verringern. Junge Menschen sollen bewegt werden ihr Verhalten im Straßenverkehr positiv zu verändern. Dabei spielen Themen wie überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogenkonsum und Ablenkung z.B. durch das Handy eine große Rolle. Deutlich gemacht wird auch, dass auch Beifahrerinnen und Beifahrer eine Verantwortung für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr tragen.

Das Konzept ist angelehnt an den britischen Crash Course entwickelt worden. Wie in England hat man auch in Deutschland sehr gute Erfahrungen mit diesem eindrucksvollen Programm gesammelt.

Durchgeführt wird das Programm von Beteiligten der Rettungskette (Polizisten, Rettungssanitätern, Notärzten und Notfallseelsorgern), die sehr eindrucksvoll und emotional von Einsätzen nach Unfällen unter Beteiligung junger Fahrerinnen und Fahrer berichten.

Durch die aussagekräftigen Bilder und Berichte der Akteure sind die Jugendlichen emotional angesprochen und erreicht worden. Vor- und nachbereitet wird der Crash Kurs in der Schule.

A. Nolting

News Schülerinnen und Schüler in Verantwortung

News Schülerinnen und Schüler in Verantwortung

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

am EBG soll jede Schülerin und jeder Schüler sich als Teil einer Gemeinschaft verstehen. Ziel des Projekts „Schülerinnen und Schüler in Verantwortung“ ist es, die Schule als Lebensraum mit breitem Angebot zu erleben und aktiv mitzuentwickeln. Um dieses zu erreichen, ist es wichtig, dass jeder bereit ist, Verantwortung und soziales Engagement zu übernehmen.

Im Ganztagsbetrieb gibt es zahlreiche Aufgaben in außerunterrichtlichen Arbeitsfeldern, etwa durch die Mittagspause in der siebten Stunde. Schülerinnen und Schüler sollen – und tun das bereits – für ihren Lebensraum EBG Verantwortung übernehmen und das Schulleben stärker mitgestalten, sodass ein gut aufgebautes und von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommenes außerunterrichtliches Ganztagsangebot besteht. Dadurch wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und die Mitschüler profitieren maßgeblich vom vielfältigen Angebot. Um dies zu erhalten, findet das Projekt im gebundenen Ganztag einen festen Platz und wurde ins Schulprogramm aufgenommen.

Adressaten des Projekts sind Schülerinnen und Schüler der 9, die sich gemeinschaftspflegend in das Schulleben einbringen sollen. Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen ihrer Schullaufbahn jeweils einmal über ein Halbjahr ca. 20 Stunden zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. In der Regel sind die Einsätze einmal wöchentlich in einer Mittagspause zu absolvieren. Die Teilnahme an dem Projekt „Schüler in Verantwortung“ ist verpflichtend und soll, wenn möglich, an den Interessen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein.

Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie/findet ihr auf folgender Seite:

Schüler in Verantwortung

Hier können Sie sich/könnt ihr euch den Wahlbogen nochmals herunter laden.

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