Informationen zur Anmeldewoche für unsere neuen 5er

Informationen zur Anmeldewoche für unsere neuen 5er

Liebe Eltern,

unsere Anmeldewoche findet von Montag, den 19.02.2018 bis Freitag, den 23.02.2018 statt.

 

Sie können Ihr Kind zu folgenden Zeiten am EBG anmelden:

Montag: 8.30-12.30 und 13.30-16.00

Dienstag: 8.30-13.00

Mittwoch: 8.30-12.30 und 13.30-17.30

Donnerstag: 8.30-12.30 und 13.30-16.00

Freitag: 8.30-12.00

 

Das Anmeldeformular können Sie sich hier (*klick) runterladen und am Computer ausfüllen. Dazu müssen Sie die Datei bitte vorab auf Ihrem Computer abspeichern.

Hier (*klick) finden Sie zusätzlich eine Auflistung der notwendigen Unterlagen für die Anmeldung am EBG.

Neue Rekorde beim Informatik-Biber

Neue Rekorde beim Informatik-Biber

Acht Schülerinnen und Schüler des EBG an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Ganze 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen am Wettbewerb Informatik-Biber 2017 teil. Rekord! Und auch das EBG verzeichnet mit 274 SuS neuen Teilnahmerekord. Bemerkenswert hierbei: Während ihrer Schnupperwoche am EBG nahmen auch 11 Viertklässler aus Castroper Grundschulen teil.

„Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am EBG mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir freuen uns, dass unsere Schülerinnen und Schüler das siebte Jahr in Folge am Wettbewerb teilgenommen haben und sind besonders stolz darauf als MINT – freundliche Schule beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Dr. Friedrich Mayer.“

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schülerinnen und Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen“, so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen.

Die besten 2% der Gesamtteilnehmenden von 2017 erhalten einen ersten Preis. Vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer des EBG gehören zu diesem „erlauchten“ Kreis: Alina Michelis aus der 8a, Luca Jelinski aus der Klasse 9c sowie Maik Dieth und Lydia Gösmann aus der Jahrgangsstufe 12 erhielten am 15.02.2018, überreicht durch den Schulleiter Friedrich Mayer und Informatiklehrer M. Bachmann ihre Preise. Aus der Jahrgangsstufe 5 wurden Emily Greth und Safia Elbouzakri Elidrissi und aus der Jahrgangsstufe 10 wurden Maximilian Brozio und Peter Fandrich mit einem zweiten Preis geehrt. Sogar 2 Grundschüler, die während der Schnupperwochen am Unterricht des EBG teilnahmen, haben einen 2. Preis erhalten!

Alle Teilnehmer erhalten natürlich eine „Biber“-Teilnahmeurkunde.

(Rike Kuhlmann, Matthias Bachmann)

Individuelle Förderung Jgst. 7 und WPII Jgst. 8 und 9

Individuelle Förderung Jgst. 7 und WPII Jgst. 8 und 9

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

aktuelle Informationen zur individuellen Förderung in der Jahrgangsstufe 7 und dem Wahlpflichtbereich II in den Jahrgangsstufen 8 und 9 finden Sie/findet Ihr hier.

Kultur verbindet

Kultur verbindet

EBG arbeitet eine Woche in Projekten zum Thema Europas Kulturen.

„Europas Kulturen sind so unterschiedlich und interessant“ schwärmt Max aus der Jahrgangsstufe 6 – eine Erkenntnis, die viele andere Schülerinnen und Schüler des EBG ebenfalls nach der Projektwoche als Fazit mit nach Hause nehmen. Ausgehend von einem der drei Schulschwerpunkte, der Kulturellen Bildung, organisierte das EBG eine Woche altersübergreifenden Projektunterricht, welcher Kultur, Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Sprachen miteinander in verschiedensten Projektenangeboten in Verbindung brachte. Eine Vielzahl unterschiedlichster Angebote animierte unsere Schülerinnen und Schüler mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich mit den kulturellen Besonderheiten europäischer Länder zu beschäftigen.

So gab es eine Gruppe, die sich mit den kulinarischen Köstlichkeiten einzelner Länder in Theorie und Praxis beschäftigte, eine weitere Gruppe erstellte Reiseführer für eine Vielzahl europäischer Länder und die Geschichte der Mode wurde ebenfalls von allen Seiten beleuchtet.  Auch der Jakobsweg und die Eurovisionsfanfare, Yoga und verschiedene Feste unterschiedlicher Kulturen waren Gegenstände der Projektgruppen. „Wo kommt denn der Käse her?“ – „Na aus Holland“ – „Nee – aus Frankreich“ – „Wir essen immer Käse aus der Schweiz“. Die Schülerinnen und Schüler der Alles Käse – Gruppe stellten schnell fest, dass es ganz viele Käsesorten gibt, die je nach kulturellem Ursprung ganz unterschiedlich hergestellt werden und auch schmecken. Sie erforschten das Käseuniversum, besuchten dafür zum Beispiel einen Bioladen in Castrop – Rauxel und stellten in ihrer Projektgruppe sogar eigenen Frischkäse her.

Am Abschlusstag der Projektwoche wurden dann die Ergebnisse der einzelnen Gruppen präsentiert. Nach der Eröffnung der Ausstellung durch den Schulleiter Dr. Mayer übernahm die Musikgruppe und präsentierte einer übervollen Aula die Eurovisionsfanfare durch Musik und Tanz. Anschließend zeigte die Gruppe Wie wir übereinander lachenHumor in Europa auf die Bühne gebracht unter viel Gelächter des Publikums ihre eigens für die Projektgruppe einstudierte Darbietung. In einem darauf folgenden Museumsgang konnte die sich die EBG – Schülerschaft alle Projektergebnisse der einzelnen Gruppen anschauen. Das Flaggen – Memory und viele weitere Spiele konnten ausprobiert werden, in den Reiseführern wurde geschmökert und die Plakate und Ausstellungsprodukte aller Projektgruppen wurden bestaunt. Neben dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und deren Besonderheiten konnten über das Thema Europas Kulturen hinaus Synergieeffekte zwischen dem Schwerpunkt Kulturelle Bildung und dem Ziel der Schule, das Europaschulzertifikat zu erhalten, genutzt werden. 

(Ulrike Kuhlmann)

Ein Bericht der Projektgruppe Jakobsweg

Jedes Jahr machen sich hunderttausende Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens und nehmen dabei unzählige Strapazen im Kauf. Warum? Was ist so faszinierend an diesem von der Unesco deklarierten Weltkulturerbe?

Die Geschichte des Jakobsweges ist eine Geschichte vom Pilgern und Reisen ohne nationale Grenzen. Ziel dieser Arbeitsgruppe war die Bedeutung des Pilgerpfades „Camino de Santiago – Jakobsweg“ für die flüssige Kommunikation und den Austausch der europäischen Kulturen – damals und heute – zu verstehen.

Die Arbeitsgruppe hatte zwei inhaltliche Schwerpunkte: Geschichte des Jakobsweges und Kunst. Die Schülerinnen und Schüler haben intensiv recherchiert und vieles über die Entstehung des Weges in Erfahrung gebracht; dabei wurden auch die praktischen Aspekte nicht vergessen (Routen, Entfernungen, Voraussetzungen, Symbole der Pilger, Stempel, Legenden, Ausrüstung, Europa und das Mittelalter, etc.). Als Ergebnis haben die Gruppen Plakate und eine riesige Karte mit den wichtigsten Etappen fertiggestellt – z. B. die Route ab Dortmund!

Danach haben wir uns der Kunst gewidmet: romanische und gotische Merkmale, Bau der Kathedralen, Malerei und Plastische Kunst in Mittelalter, die Organisation der Handwerker und das grenzenlose Weitergeben von Techniken. Die Schülerinnen und Schüler sind kleine Experten geworden und deshalb haben sie gotische Fenster/Elemente entworfen und gebastelt. Auch ein Bild des „Bauernkalenders“ von León ist entstanden. Es war manchmal eine „frickelige“ Angelegenheit, aber die Mühe hat sich gelohnt!

Eine kleine Exkursion zum „Erin Park“ in Castrop-Rauxel wurde auch unternommen. Auch wenn es eine kurze Entfernung war, haben die Teilnehmer schnell bemerkt, wie wichtig ein vernünftiges Schuhwerk und ein Wanderstab für das Wandern sind!

¡Buen camino!

(Laura Díez Crespo)

Die Videos wurden während der Generalprobe und der Aufführung aufgenommen

Hier geht es zur Galerie. Einfach auf das erste Bild klicken!

Ernst-Barlach-Gymnasium bringt sich auf Vordermann

Ernst-Barlach-Gymnasium bringt sich auf Vordermann

Am  EBG werden zurzeit diverse Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. So werden unter anderem der Naturwissenschaftstrakt sowie der künstlerisch-musische Bereich neugestaltet.

Es ist viel zu tun für Herrn Msilekh (3.v.r.)  am EBG. Bereits nach den Herbstferien ist dort eine große Renovierungsaktion gestartet worden. Zurzeit werden alle Klassen-, Kurs- und Fachräume sowie die Flure neu gestrichen. Herr Dr. Mayer (SL des EBG) freut sich ebenfalls, dass seine Schule in naher Zukunft in neuem Glanz erstrahlen wird: „Schon in den vergangenen Jahren haben wir es mit freundlicher Unterstützung der Stadtverwaltung möglich machen können, die Klassenräume für die „Neuen Fünfer“ zu streichen. Leider konnten wir dies bei den Klassenräumen der älteren Jahrgänge und den Oberstufen- und Fachräumen nur in unregelmäßigen Abständen stemmen. Umso mehr freuen wir uns, dass uns die Stadtverwaltung Herrn Msilekh für eine umfangreiche Verschönerung der Schule geschickt hat.“

Neben diesen mehr der Ästhetik dienenden Arbeiten finden auch substanzielle Modernisierungen statt. So wird der Naturwissenschaftstrakt in essenziellen Bereichen modernisiert und modernen Unterrichtskonzepten angepasst. Vor allem die Chemie-Fachschaft kann von einem neuen Deckenliftsystem für Schülerversuche profitieren. Aber auch die Physik- und Biologie-Fachschaft kann sich über eine Teilmodernisierung ihrer Fachräume freuen.

Obwohl die naturwissenschaftliche Bildung einen immer größeren Stellenwert in Gesellschaft und Berufsleben einnimmt, fühlt sich das Ernst-Barlach-Gymnasium, auch auf Grund seines Namenspatrons verpflichtet, seinen Schülerinnen und Schülern zusätzlich eine gute künstlerisch-musische Bildung mit auf ihren Lebensweg zu geben. Aus diesem Grund werden diese Bereiche in einem der vier Klassenhäuser zusammengefasst und mit modernen Unterrichtsmedien ausgestattet. Abschließend äußerte sich Herr Dr. Mayer: „Wir hoffen mit diesen umfassenden Maßnahmen auch in Zukunft unseren Schülerinnen und Schülern eine hohe Unterrichts- und Lebensqualität an unserer Schule bieten zu können.“

(M. Rossetto)

EBG stellt Kunstwerke im Bürgerhaus aus

EBG stellt Kunstwerke im Bürgerhaus aus

Kunst wird am EBG großgeschrieben – davon überzeugten sich über 100 Besucher am Sonntag, den 14.01.2018 im Bürgerhaus in der Leonhardstr. 4. Die diesjährige Ausstellung der EBG Kunstkurse, welche schon seit 1993 eine Tradition hat, wurde feierlich eröffnet. Wie auch in den letzten Jahren wählten Jan Homeyer und Maya Kühn über 84 beeindruckende Werke aus ihren Kunstkursen der Jahrgangstufen Sechs bis Zwölf für die Ausstellung aus. „Und die Auswahl fiel schwer“, betonte Jan Homeyer, „aber aus Platzmangel können leider nicht mehr Arbeiten gezeigt werden.“ Neben Arbeiten in Acryl, Öl und Kreide gibt es auch Druckgrafiken und zeichnerische Montagen in Kugelschreiber auf Papier zu sehen.

Nach einer kurzen Eingangsrede von Melanie Heine, Leiterin der VHS in Castrop – Rauxel richtete unser Schulleiter Dr. Mayer ein paar Worte an die Künstler und zahlreichen Besucher der Eröffnungsfeier und dankte Fr. Kühn und Herrn Homeyer für ihr außergewöhnliches Engagement im künstlerischen Bereich unserer Schule.

Herr Homeyer selbst eröffnete nach einer kurzen Rede anschließend die Ausstellung, welche musikalisch von Katharina Woop, einer Schülerin der Jahrgangsstufe 12, begleitet wurde.

(R. Kuhlmann)

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