Das EBG lädt gleich doppelt ein – Schnuppertage und Tag der offenen Tür mit Weihnachtsbasar

Das EBG lädt gleich doppelt ein – Schnuppertage und Tag der offenen Tür mit Weihnachtsbasar

Liebe Kinder, liebe Eltern,

das Ernst-Barlach-Gymnasium lädt auch in diesem Jahr interessierte Viertklässlerinnen und Viertklässler im Zeitraum vom 14.11. bis zum 24.11. zu den Schnuppertagen ein. Hierdurch besteht die Möglichkeit, noch vor dem Tag der offenen Tür, der am Samstag, den 3.12.2022 in der Zeit von 9 bis 14 Uhr mit kombiniertem Weihnachtsbasar stattfindet, das Gymnasium einen ganzen Tag lang mit Mensabesuch und Mittagspause kennenzulernen. Auch die Profilklassen MINT und BILI können besucht werden. Die Gäste aus der Grundschule werden morgens von ihren Paten am Schuleingang in Empfang genommen und nehmen einen Schultag lang am Unterricht einer Klasse teil. Die Anmeldung für die Teilnahme an einem Schnuppertag am EBG hat über die Castroper Grundschulen stattgefunden.

Am Tag der offenen Tür am 3.12.2022 können Sie sich ohne Voranmeldung allumfassend über das EBG informieren. Nach der Begrüßung um 9 Uhr und der Möglichkeit, den Unterricht der 5. Klassen mitzuerleben (Eltern) und dabei aktiv mitzumachen (Viertklässler), kann man bei weiteren Aktivitäten die Schule entdecken und ab 10.45 Uhr den Weihnachtsbasar mit vielfältigen zusätzlichen Aktionen und Angeboten der Schüler-, Lehrer- und Elternschaft inklusive einer Kleinkinderbetreuung besuchen. Weiterhin bietet das Elterncafé den Raum, sich mit den Elternvertretern über das EBG aus Elternsicht auszutauschen. Ebenfalls können die Ganztagsangebote wie auch die Mensa – mit Probieroption – besichtigt werden. Eine Übersicht über den offenen Besuchsunterricht erhalten Sie am Eingang, dort finden Sie auch die Informationsstände der Profilangebote sowie der Schulleitung.

Das EBG freut sich auf zahlreichen Besuch!

Bastian Reetz, Erprobungsstufenkoordinator

Rassismus – die alltägliche Gefahr

Rassismus – die alltägliche Gefahr

München: Wachmann zeigt israelischen Sportlern den HitlergrußEin Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ist am Rande der European Championships in München festgenommen worden, weil er einer Delegation aus Israel den Hitlergruß gezeigt haben soll. Die Münchner Generalstaatsanwaltschaft ermittelt. (Quelle: www.br.de, Aufgerufen am 05.11.2022)

Artjom Sewerjuchin wurde bei der Europameisterschaft im Kart-Rennfahren nach seiner Siegerehrung aufgrund eines Rassismusvorfalls disqualifiziert (Quelle: www.welt.de, Aufgerufen: 05.11.2022)Diese beiden Vorfälle zeigen, wie präsent Rassismus auch noch im Jahre 2022 ist. Doch was ist Rassismus? Diese Frage stellen sich viele – vor allem auch jüngere Menschen. Laut der Bundeszentrale für Politische Bildung bedeutet Rassismus die Ausgrenzung und Diskriminierung bestimmter Bevölkerungsgruppen (Ethnien) aufgrund verschiedenster Merkmale wie etwa die Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Namen, Religion oder Haare.

Wie kann man Rassismus im Alltag erkennen, und was kann man dagegen tun?

Ein einfaches Beispiel für Rassismus im Alltag ist folgendes:
Eine Person, welche ein anderes Äußeres hat, sitzt in einem vollen Bus. Es kommt ein Jugendlicher in den Bus herein und sagt zu der Person: „Mach Platz, dieser Sitzplatz ist nur für uns reserviert! Geh dahin, wo du herkommst!!!!“. Bei solch einem Vorfall gilt es als erstes Ruhe zu bewahren und den Jugendlichen damit zu konfrontieren, dass sein Verhalten nicht richtig ist, auch wenn dieses Gespräch Überwindung kostet. Wenn man sich nicht traut, sollte man sich Aussehen, Kleidung usw. merken und damit zur Polizei gehen und auf jeden Fall den Busfahrer auf diese Situation aufmerksam machen.

Es gilt stets zu beachten, dass es mehrere Arten von Rassismus gibt. Es gibt institutionellen- und strukturellen Rassismus. Institutioneller Rassismus meint die Abwertung von bestimmten Institutionen wie z.B der Polizei von Individuen (z.B Menschen mit anderer Hautfarbe). Eine vom Mediendienst für Integration erstellte Statistik (aufgerufen am 06.11.2022) zeigt wie unauffällig Institutioneller Rassismus in der Gesellschaft ist. Als Strukturellen Rassismus bezeichnet man die Ausgrenzung/Abwertung von bestimmten Bevölkerungsgruppen innerhalb der Gesellschaft. Ein gutes und aktuelles Beispiel ist George Floyd welcher am 25.05.2020 durch Polizeikräfte in den USA getötet wurde. Durch seinen berühmten Satz: „I can´t breathe“ kommt es immer mal wieder zu Protestbewegungen gegen Rassismus. Protest zeigen und über Rassismus aufklären macht auch die Anti-Diskriminierungs AG (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) des Ernst-Barlach-Gymnasiums. Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen um solch ein sensibles und aktuelles Thema zu besprechen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. In den nächsten Wochen wird es einen Workshop (geleitet von Frau Lücke) geben, bei dem wir unter anderem die Begriffe „weiß“, „schwarz“, und „People of Colour“ genauer beleuchten.

Interessierte Jugendliche unserer Schule sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Meldet euch gerne bei Fr. Nolting.

Luis Deichmüller

Gesprächsgruppe „Mentale Gesundheit in den Zeiten von Corona“ startet – wer hat noch Bedarf?

Gesprächsgruppe „Mentale Gesundheit in den Zeiten von Corona“ startet – wer hat noch Bedarf?

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

am Donnerstag, 03.11.22 startet am EBG unsere Gesprächsgruppe „Mentale Gesundheit in den Zeiten von Corona“. Die Gruppe wird von dem Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten Herrn Olaf Maletzki geleitet und ist für alle Schülerinnen oder Schüler, die mit belastenden Gedanken, Sorgen, Ängsten oder Unsicherheiten durchs Leben gehen, frei zugänglich.

Mit allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern soll an der mentalen Gesundheit gearbeitet werden; eine gesunde Psyche ist die Grundvoraussetzung für Lebensfreude, Lebensqualität und ermöglicht erst ein ausgewogenes, stressfreieres und soziales Miteinander,- nicht nur im schulischen Alltag! Bedingt durch die Corona-Pandemie fällt dies jedoch Kindern und Jugendlichen besonders schwer, auf ihre Fragen und Sorgen muss in diesen Zeiten intensiver denn je versucht werden, Antworten zu finden.

Die Treffen sind nicht zwingend an ein Thema gebunden, sie bauen nicht aufeinander auf, sondern orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Kinder und Jugendlichen. Eine regelmäßige Teilnahme ist nicht verpflichtend.

Grundlegende Information:

Erstes Treffen am 03.11.22

Raum: 403 (geöffnet ab 15.20 Uhr)

Zeit: 16.05 -18 Uhr

In dieser ersten Zusammenkunft werden Gruppen gebildet, die sich regelmäßig alle 14 Tage treffen. Die Gruppeneinteilung wird dann sofort am 03.11.22. bekannt gegeben, sodass jede/r am Donnerstag weiß, wann sein/ihr nächstes Treffen stattfindet.

Die Gruppensitzungen sind offen; d.h. es können bei Bedarf und Interesse weitere Schülerinnen und Schüler vorbeischauen.

Für die Gruppe ist ein Kanal bei TEAMS eingerichtet, in welchem relevante Informationen veröffentlicht werden. Solltet ihr als Schüler/Schülerin Interesse haben, in diese Gruppe aufgenommen zu werden, meldet euch bitte bei Frau Senge/ Herrn Kaczmarek.

Silja Senge, stellvertretende Schulleiterin

Digitale Schnitzeljagd zum Thema “Kinderrechte”

Digitale Schnitzeljagd zum Thema “Kinderrechte”

In den Herbstferien gab es für die Fünftklässler die Möglichkeit bei der digitalen Schnitzeljagd, einer Actionbound, mitzumachen. Bei einer Runde um den Spielplatz am Hallenbad mussten die Teilnehmer informative Fragen zum Thema ,,Kinderrechte” beantworten und ihr Talent im Suchen von QR-Codes unter Beweis stellen. Dabei gab es für die ersten fünf Plätze Gutscheine für die Cafeteria McBarlach. Den ersten Platz belegte Mats Dagel aus der 5d und hat damit einen 10€-Gutschein gewonnen. Der zweite Platz, Nele Kristler aus der 5f, gewann einen 5€-Gutschein. Die Plätze 3 bis 5 belegten Collin Barton aus der 5a, Devin Kutluana aus de 5a und Emma Haszfeld aus der 5e.  Per Audio-Nachricht konnten die Schülerinnen und Schüler die Frage beantworten, was sie für Regeln aufstellen würden, wären sie der Chef in ihrer Familie. Dabei kamen von Süßigkeiten essen über Fernsehschauen bis zu später ins Bett gehen, viele Ideen zusammen. Insgesamt hat die Schnitzeljagd allen sehr gut gefallen. Vor allem die Suche nach den QR-Codes hat den Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht. Viele Teilnehmer haben sich gewünscht mehr über das Thema Kinderrechte zu erfahren.

Bundesfreiwilligendienst, Carolin Herbst

Französischlernen lernen – Wie geht das? – Ein Ausflug zum Alfried-Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum

Französischlernen lernen – Wie geht das? – Ein Ausflug zum Alfried-Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum

Am letzten Freitag vor den Herbstferien (30.09.2022) durften die Schüler*innen des Französischkurses 8bc mit Frau Dusautoir und Frau Höckelmann zur Ruhr-Universität Bochum fahren und in die Rolle von Gaststudent*innen schlüpfen. Am Alfried-Krupp-Schülerlabor haben sie an einem Workshop zu Lernstrategien für Wortschatzarbeit, Aussprache und Rechtschreibung im Fach Französisch teilgenommen.

Der Tag war abwechslungsreich. Die Schüler*innen haben zunächst verschiedene Lernstrategien zum Vokabellernen erprobt. Danach haben sie die häufigsten lautlichen und orthographischen Phänomene des Französischen kennen gelernt und anschließend einen ersten Einblick in das Lautschriftsystem erhalten. Sie durften ihr neu erworbenes Wissen und die gelernten Strategien spielerisch und am Computer über die Moodle-Plattform anwenden.

Die Gruppe hat sehr aktiv und in lockerer Atmosphäre Französischlernen geübt und gespielt. Sie hatten Spaß und haben dabei Vieles gelernt.

A.Dusautoir

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Religiöse Schulwoche

Religiöse Schulwoche

1./2. Std. Mathe, 5./6. Std. Erdkunde und dazwischen ICH

Vom 26.-30.9. hat für die Jahrgangsstufen 9 und EF eine Religiöse Schulwoche stattgefunden.
Täglich haben die Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Teamern der Evangelischen und Katholischen Kirche in Gruppen von ca. 15 Jugendlichen über Themen aus ihrer Lebenswelt gesprochen. Zum Abschluss der Woche haben alle Gruppen einen Gottesdienst zum Thema Symbole gestaltet.
Die Schülerinnen und Schülern waren sehr angetan davon, dass sie ihre Themen selbst bestimmen und die Abläufe in den Gesprächsgruppen mitgestalten konnten, dass die Teamer gut auf sie eingegangen sind und dass sie „neue Leute“ (aus anderen Klassen) kennengelernt haben.
Die Teamer waren nach Aussagen der Teilnehmenden sehr nett, geduldig, methodisch kreativ und haben sich „super“ auf die Gruppen eingelassen.
Themen waren u.a.: Sinn des Lebens; Liebe und Religion; Anfang und Ende des Lebens; Leid und Trauer. Alles Themen, über die die Jugendlichen nach ihren Aussagen noch nicht so viel nachgedacht haben, und durch die sie viel über sich gelernt haben.
Die Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine Religiöse Schulwoche als jährliches Angebot an der Schule.

Angelika Nolting

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