Mördermett 18

Mördermett 18

Die Schüler*innen des Neigungskurses 8 Theater haben ein rein improvisiertes Stück aufgeführt. Sie entwickelten in Gruppen drei mörderische Szenen und fügten diese dann durch eine Rahmenhandlung zusammen. Bis zur Aufführung gab es immer noch frei veränderbare Stellen und letztlich konnte aus jeder Gruppe jeder jede Rolle, da der Text nie ganz festgelegt war, aber die Handlung und das Spiel vielfach geübt worden waren. Bis zur Aufführung war sogar das Ende frei variabel. Nach einer intensiven Entwicklungs- und Probenzeit gab die Theaterpädagogin Frau Kleine-Onnebrink vom WLT noch Verbesserungsvorschläge und -hinweise, die trotz ständiger Ausfälle im Mai noch engagiert umgesetzt wurden.

Endlich rief dann am 29.6.18  Don Corleone (Sercan Biyik) in der rappelvollen Aula zu einem Mördercontest auf, da er einen Partner oder eine Partnerin für seinen Sohn und Nachfolger (Kerem Yildiz) der Mafiadynastie suchte, der oder die die Familie ergänzen und ihre Morde übernehmen sollte.

Nach dem Auftritt Corleones aus der Saalmitte mit seinen Bodygards (Charlotte Saße und Asha Ahmed) fanden die ersten beiden Wettkampfrunden statt, in denen die Schüler*innen des Neigungskurses Theater auf der Bühne sich überzeugend im Faustkampf, im Anschleichen und im Messerkampf maßen. Die meisten wurden umgebracht und entsorgt, es blieben drei Konkurrenten, die mörderische Aufträge erhielten, um ihre Professionalität unter Beweis stellen zu können.

Eine Frau (herrlich naiv und eiskalt dargestellt von Lia Steinberg) sollte im Bus die Insassen umlegen, eine weitere (Letizia Wang wunderbar kaltblütig) erhielt den Auftrag in einer Praxis tödlichen Schrecken zu verbreiten und brachte den tollpatschigen, einhändigen Gärtner Dieter (unglaublich komisch dargestellt von Veith Dogmus) entspannt um die Ecke und eine dritte (herrlich erfolglos Millie Stern) sollte auf einer Wanderung ihr Unwesen treiben. Letztlich blieben zwei mögliche Heiratskandidatinnen übrig, die aber gemeinsam mit dem Sohn Corleones bei der Hochzeit fluchtartig die Bühne verließen, denn sie wollten sich auf keinen Fall heiraten.

Der Kurs hat eine tolle Aufführung geliefert, hat mit Schwung, Spaß und Können das Publikum in Bann gezogen und humorvoll unterhalten, weiter so!

(Ute Richter)

Neue Fünftklässler mit Musik am Kennenlernabend begrüßt

Neue Fünftklässler mit Musik am Kennenlernabend begrüßt

Die zukünftigen 5. Klassen lernten am gestrigen Abend (Do, 6.07.18) ihre Mitschüler sowie ihre neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer kennen. Nach der musikalischen Begrüßung durch den Chor und den Grußworten des Schulleiters Dr. Friedrich Mayer sowie der Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Barg, wurden die Eltern umfassend über das neue Schuljahr in der Aula durch die Erprobungsstufenkoordination informiert, während die künftigen Klassen 5 a-d mit ihren Klassenleitungen sowie den Paten ihre Klassenräume besuchten und sich genauer kennenlernten. Der Abend endete mit einem offenen informativen Austausch.
(Bastian Reetz, Erprobungsstufenkoordinator)

Hier geht es zur Galerie

Kulinarische Begegnungen – das EBG auf dem Weg zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Kulinarische Begegnungen – das EBG auf dem Weg zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Seit diesem Schuljahr existiert die “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” – AG am Ernst-Barlach-Gymnasium. Dabei geht es darum, als Schule gegen Rassismus und für Zivilcourage einzustehen.

Um offiziell “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu werden, haben wir am Ende des vergangenen Schuljahres eine Unterschriftenaktion durchgeführt, bei der sich alle SchülerInnen und Schüler des EBG dafür ausgesprochen haben. Zusätzlich müssen wir Schülerinnen und Schüler einen prominenten Paten gewinnen und einen Projekttag gestalten um das Zertifikat zu erhalten. Einen solchen Projekttag wird es einmal im Jahr geben, denn dadurch wird die Zertifizierung jährlich erneuert.

Zu diesem Projekttag, der am 04.07.2018 stattgefunden hat, haben wir als Patin Rana Tokmak, eine erfolgreiche rhythmische Sportgymnastin und ehemalige Schülerin des EBG, eingeladen. Sie unterstützt auch andere Projekte dieser Art, so ist sie zum Beispiel Botschafterin für das Thema “Integration im und durch Sport” im Rahmen des Projektes “Integration und Inklusion im Sport” des Landessportbundes NRW. Wir danken Rana Tokmak recht herzlich für ihre Unterstützung.

Zu Beginn der Veranstaltung hielt Rana Tokmak eine kurze Rede, in der sie für kulturelle Toleranz und Offenheit warb.

Wir, die Mitglieder der “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” – AG haben uns dazu entschieden als Projekt einen Essensbasar, der Speisen aus aller Welt, also auch aus verschiedenen Kulturen, für die gesamte Schulgemeinde anbietet zu organisieren. Jeder konnte eine Spende in Form eines landestypischen Gerichts mitbringen oder aber auch in Form einer finanziellen Spende abgeben, die im Nachgang an die Organisation “ProAsyl” gespendet wird. Nachdem das Buffet eröffnet wurde, gab es verschiedenste Angebote, so zum Beispiel ein Quiz in der Aula, an dem auch Rana Tokmak teilgenommen hat, sowie diverse sportliche Aktivitäten auf dem Schulhof.

Der Projekttag wurde vom Schulleiter, Herrn Dr. Mayer, sowie zwei Schülerinnen und einem Schüler der “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” – AG eröffnet, die das Projekt, sowie die Spendenorganisation und auch die Projektpatin Rana Tokmak kurz vorgestellt haben.

Das Projekt wurde von der Schülerschaft, den Eltern und den Lehrern sehr gut angenommen und den drei betreuenden Lehrerinnen (Frau Nolting, Frau Kordt, Frau Klinner) sowie den Schülerinnen und Schülern, die den Projekttag zusammen organisiert haben, wurden durchweg positive Rückmeldungen gegeben.

Somit haben wir jetzt alle Voraussetzungen für die Zertifizierung erfüllt und freuen uns auf die Verleihung des Zertifikats zu Beginn des nächsten Schuljahres.

Anna Liedtke & Timo Eismann, Jgst. Q1

(Ein großes Lob an unsere Schülerinnen und Schüler, die den Wunsch haben, dass unsere Schule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird. Sie haben ein Jahr lang mit Höhen und Tiefen intensiv daran gearbeitet um dieses Ziel zu erreichen.

Denn dass die Organisation und die Durchführung der Unterschriftenaktion, das Gewinnen einer Patin und die Organisation und Gestaltung des Projekttages von den Jugendlichen geleistet werden muss, gehört mit zu den Voraussetzungen für die Zertifizierung.

Das haben sie sehr gut gemacht.

(K. Klinner, J. Kordt, A. Nolting)

Kulinarisches Fest am 04.07.20018

Kulinarisches Fest am 04.07.20018

Seit diesem Schuljahr engagiert sich das EBG im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gegen Rassismus. Damit unsere Schule auch offiziell den Titel einer „Schule ohne Rassismus“ tragen darf, soll jedes Jahr ein Projekt gegen Rassismus durchgeführt werden, was von einer prominenten Person begleitet werden soll.

Die für das Projekt zuständige AG aus Schülerinnen und Schülern mehrerer Stufen hatte die Idee, ein kulinarisches Fest zu veranstalten, bei dem SchülerInnen (evtl. mit Unterstützung der Eltern) ein Gericht vorbereiten, dass typisch für eine Kultur oder ein Land ist, um so ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Das Projekt wird am 04. Juli nach der sechsten Stunde (also in den Nachmittagsunterricht hinein) stattfinden. Auch Eltern, die teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen! Die prominente Person, die unser Projekt begleiten wird, wird Rana Tokmak sein. Sie ist eine rhythmische Sportgymnastin, die auch Schülerin am EBG war. Sie wird unter anderem einige Worte sagen.

Die Mensa ist an diesem Tag geschlossen!

Während des Festes kann Geld gespendet werden, welches einer Organisation zugutekommen wird, die sich gegen Rassismus einsetzt.

Den Elternbrief können sie sich hier runterladen * einfach klicken

(Timo Eismann Jgst. 11)

Humanitäres Projekt am 28.06.2018

Humanitäres Projekt am 28.06.2018

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

das EBG ist seit dem vergangenen Schuljahr eine „Humanitäre Schule“, zertifiziert durch das Deutsche Rote Kreuz. Damit wir diesen Titel auch im nächsten Jahr noch behalten dürfen, muss dieses Schuljahr ein Projekt mit einem humanitären Hintergrund durchgeführt werden. Dieses soll am 28.06. 2018 mit allen Schülerinnen und Schülern stattfinden.

Dabei soll es darum gehen, dass alle Jahrgangsstufen jeweils zwei Schulstunden an einem Lauf teilnehmen. Je nach der erreichten Laufzeit werden dementsprechende Urkunden ausgestellt und die Klasse mit den höchsten Laufzeiten erhält einen kleinen Preis. Im Vorfeld wird von den KlassenlehrerInnen ein Startgeld von 0,50€ pro Schüler/in eingesammelt werden. Jeder Teilnehmende wird ein Armband bekommen.

Das eingesammelte Startgeld wird einer wohltätigen Organisation, in diesem Falle das Tafelprojekt an der Erich – Kästner – Schule Castrop – Rauxel, zugute kommen. Um Essen und Getränke kümmert sich die Stufe Q1, der Erlös wird an die Abikasse des Jahrganges gehen

Jede Jahrgangsstufe wird zwei Schulstunden an dem Projekt teilnehmen, am restlichen Tag findet der Unterricht wie geplant statt. Die Klassen/Kurse werden von den in den jeweiligen Stunden unterrichtenden LehrerInnen begleitet. Es herrscht für alle SchülerInnen eine Anwesenheitspflicht. Der Zeitplan sieht wie folgt aus:

1. + 2. Schulstunde Jahrgang 5 & 6
3. + 4. Schulstunde Jahrgang 7 & 8
5. + 6. Schulstunde Jahrgang 9 & EF
7. + 8. Schulstunde Jahrgang Q1

Viele Grüße

Nicole Rudolf, Betreuerin „Humanitäre Schule“

Sozialer Tag 2018 – das EBG macht mit!

Sozialer Tag 2018 – das EBG macht mit!

Liebe Eltern,

gerade in der heutigen Zeit sind soziales Engagement und gesellschaftliche Partizipation wichtige Bestandteile der Entwicklung von Jugendlichen. Aus diesem Grund führt unsere Schule am 26.06.2018 den Sozialen Tag durch. Gemeinsam mit rund 700 anderen Schulen rufen wir zu Solidarität und gegen Diskriminierung auf!

Am Sozialen Tag tauschen die Schülerinnen und Schüler einen Tag lang die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz. Mit den erarbeiteten Geldern werden Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Südosteuropa und im Kontext des Syrien-Konflikts finanziert. Die Schülerinnen und Schüler können sich somit für Gleichaltrige einsetzen und bekommen nebenbei die Möglichkeit, in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern.

Der Soziale Tag wird von der Jugendinitiative Schüler Helfen Leben organisiert. Die gemeinnützige Organisation wurde 1992 als Reaktion auf den Jugoslawienkrieg von Schülerinnen und Schülern gegründet. Neben der Förderung von Jugend- und Bildungsprojekten in Südosteuropa werden seit 2013 auch Hilfsprojekte für syrische Geflüchtete in Jordanien gefördert. So unterstützte die Organisation im letzten Jahr die Projekte „Gemeinsam neu beginnen“ der Partnerorganisation Pomoć Deci in Serbien, in dem sich junge Geflüchtete gegenseitig unterstützen, sowie das Kinder- und Jugendzentrum Al Shajara an der jordanisch-syrischen Grenze. Genauere Informationen zu den Projekten finden Sie unter: projekte.sozialertag.de.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden durch verschiedene Info-Materialien sowie unser SV-Team ausführlich über den Ablauf und die Hintergründe des Sozialen Tages informiert. Weitere Informationen erhalten Sie auch im Internet unter sozialertag.de.

Helfen Sie dabei, dass der Soziale Tag an unserer Schule ein voller Erfolg wird, indem Sie Ihr Kind bei der Suche nach einem Arbeitsplatz unterstützen. Ob beim Bäcker, im Büro oder beim Nachbarn – jede dem Alter angemessene Arbeit ist erlaubt. Auch Sie selbst können Arbeitgeber*in am Sozialen Tag sein – für Ihr eigenes Kind oder andere teilnehmende Schüler*innen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Das SV-Team des EBG

error: Content is protected !!