Elternabend „Pubertät – Neue Aspekte zum Umgang mit Suchtmittelkonsum in der Jugend“

Elternabend „Pubertät – Neue Aspekte zum Umgang mit Suchtmittelkonsum in der Jugend“

Am 04.07.18 fand der Elternabend zum Thema „ Pubertät – Neue Aspekte zum Umgang mit Suchtmittelkonsum in der Jugend“ statt. Eingeladen war Herr Appelhoff von der Drogenberatungsstelle Ost Vest.

In einem Vortrag berichtete Herr Appelhoff von den Herausforderungen und Veränderungen während der Zeit des Erwachsenwerdens. Neben den körperlichen Veränderungen sorgt auch ein Umbau im Gehirn dafür, dass sich Verhaltensweisen verändern. „Jungen und Mädchen in der Pubertät haben ein Bedürfnis nach Autonomie“ so Appelhoff. Eltern sollen ihnen einen Rahmen bieten, innerhalb dessen sie selbst die Verantwortung für ihre Entscheidungen und auch damit verbundene Konsequenzen übernehmen können. So erlernen die Kinder auch den Umgang mit Misserfolgen und Scheitern. Allgemeingültige Regeln wie z.B. „unter der Woche finden keine Partys statt“ sind dabei wertvoller als Einzelentscheidungen. Dabei sollte man keine Angst davor haben, sich bei seinen Kindern unbeliebt zu machen.

Beim Umgang mit Suchtmitteln sollen Eltern mit ihren Kindern offene Gespräche führen, Motive hinterfragen und grundsätzlich als gute Vorbilder vorangehen. Die Powerpoint-Präsentation des Abends kann für interessierte Eltern von der Schulhomepage heruntergeladen werden.  

Der Abend wurde von den Eltern als gelungene Veranstaltung wahrgenommen und der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen z.B. zum Thema „Umgang mit Medien“ wurde geäußert.

Lydia Schröder; Schulsozialarbeit

Elternabend – ERSATZTERMIN

Elternabend – ERSATZTERMIN

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir laden Sie herzlich ein zum Elternabend zu dem Thema:

„Pubertät, neue Aspekte zum Umgang mit Suchtmitteln in der Jugend“!

Der Abend findet statt am Mittwoch, 04.07.18 um 19.30 Uhr am EBG. Den genauen Raum werden wir kurzfristig bekannt geben.

Die Pubertät geht oft einher mit der „Achterbahn der Gefühle“, dem „normalen“ Leistungsabfall in der Schule und einem gesteigerten Risikoverhalten. Viele Kinder sammeln die ersten Erfahrungen mit Suchtmitteln, wie Nikotin, Alkohol und Cannabis. Als Eltern stellt sich dann die Frage, wie man adäquat darauf reagiert. Soll man alles verbieten, die Grenzen enger setzen oder das Kind mit Gesprächen und Verständnis durch diese Zeit begleiten?

Der Umgang mit Substanzen wie Alkohol, Zigaretten oder Cannabis hat in unserer Gesellschaft viele Facetten. Viele Verhaltensweisen werden bereits in der Kindheit gelernt – dazu gehört auch der Umgang mit Suchtmitteln. Deshalb können Eltern ihre Kinder auf den Umgang mit diesen Substanzen vorbereiten und sie darin unterstützen, diese Suchtmittel nicht schädigend einzusetzen. Das Anliegen von Suchtvorbeugung ist es wiederum, den Eltern bei dieser Erziehungsaufgabe zu helfen und offene Fragen zu klären.

Dieser Elternabend soll Gelegenheit geben, über das Thema Pubertät im Zusammenhang mit Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin und Cannabis aufzuklären und unter suchtpräventiven Aspekten Fragen zum Erziehungsalltag nachzugehen.

Der Elternabend wird gemeinsam mit Herrn Appelhoff von der Drob – Drogenhilfe Recklinghausen und Ostvest e.V. gestaltet.

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Lydia Schröder    Heinz Schneider    

 

Wir gehen davon aus, dass bisherige Anmeldungen aufrecht erhalten werden. Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um kurze Rückmeldung unter der Rufnummer: 0176 /86905589 oder per E-Mail an: l.schroeder@caritas-castrop-rauxel.de Zudem würden wir uns über die Anmeldung weiterer interessierter Eltern freuen.

 

Stimmt es, dass bei der Pubertät Gehirnzellen absterben?

Stimmt es, dass bei der Pubertät Gehirnzellen absterben?

… eine berechtigte Frage. Bei einigen pubertierenden Kindern würde dies gelegentlich vieles erklären.

Am 16.05.2017 fand erstmalig ein Informationsabend zum Thema Pubertät und Gesundheit für interessierte Eltern statt. Fr. Mais, Gynäkologin und Ärztin der ÄGGF (www.aeggf.de) brachte den interessierten Eltern das Thema mit viel Witz, persönlichen Anekdoten, sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen näher, denn die Zeit der Pubertät kennt zwar jeder, dennoch können die meisten sich nicht mehr an alle plötzlich auftretenden Baustellen und Probleme erinnern

 

Da stellt sich schon mal die Frage, wie man reagieren soll, wenn die Tochter so schlimme Regelbeschwerden hat, dass sie nicht zur Schule gehen möchte. Oder wenn das eigene Kind immer öfter vormals akzeptierte Grenzen austestet. Was soll man machen, wenn Kinder auf einmal schlecht schlafen, Emotionen der Eltern nicht erkennen oder falsch deuten, oder selber völlig anders reagieren als bisher. Fr. Mais beleuchtete vieles von einer neuen Seite und erklärte die Sachverhalte mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse – eben auch, dass durch den Umbau des Gehirns in der Zeit der Pubertät viele Synapsen neu verschaltet werden, so dass die Kinder sich in unseren Augen komisch verhalten, dies aber im Grunde ganz normal ist. So gab es einige Aha – Effekte bei den Zuhörern, das Verhalten der eigenen Kinder wurde auf einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet und verstanden.

Neben den Baustellen der Pubertät wurden auch Themen der gesunden körperlichen Entwicklung angesprochen – von den nötigen Impfungen bis hin zu seelischen Erkrankungen, wie beispielsweise die Anorexia nervosa, im Volksmund Magersucht genannt. Und auch unsere Schulsozialarbeiterin Fr. Schröder hat sich mit einem Informationsstand vorgestellt, denn sie ist nicht nur Ansprechpartnerin für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer, auch für Eltern und Angehörige hat sie immer ein offenes Ohr und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Frau Mais wird zudem regelmäßig für die Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6 zu einer Mädels – Fragestunde im Rahmen des Sexualerziehungsunterrichts eingeladen.

Aber stimmt es nun, dass während der Pubertät Gehirnzellen absterben?

Nicht ganz – das Gehrin wird umgebaut. Nervenbahnen werden neu verschaltet, nicht genutzte abgebaut und viel benutzte besser ausgebaut. Und diese Umbauvorgänge verursachen halt Gehirnchaos – DAS kennt doch jeder!

Schlussendlich kann man nur sagen:

Elternabend zum Thema “Cannabis und Co” am 23.11.2016

Elternabend zum Thema “Cannabis und Co” am 23.11.2016

In der Zeit von Oktober bis Dezember 2016 findet in der Jahrgangsstufe 9 das Präventionsprojekt zum Thema „Cannabis und Co.“ statt. In diesem Rahmen möchten wir Sie herzlich zu einem Elternabend mit dem Thema: „Wissenswertes für Eltern über Cannabis und Co.“ am 23.11.16 um 19.30 Uhr am EBG einladen.

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

„Shit“, „Dope“ oder „Gras“ sind Begriffe im Zusammenhang mit Cannabis, die Sie sicher schon einmal gehört haben. Cannabis ist nach wie vor die mit Abstand am meisten konsumierte illegale Droge. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass 9,7 Prozent der 12- bis 17-Jährigen erklären, schon einmal im Leben Cannabis konsumiert zu haben. Bei den 18- bis 25-Jährigen sind es bereits 34,5 Prozent. Der Umgang mit Substanzen wie Alkohol, Zigaretten oder Cannabishat in unserer Gesellschaft viele Facetten. Viele Verhaltensweisenwerden bereits in der Kindheit gelernt – dazu gehört auch der Umgangmit Suchtmitteln. Deshalb können Eltern ihre Kinder auf denUmgang mit diesen Substanzen vorbereiten und sie darin unterstützen,diese Suchtmittel nicht schädigend einzusetzen. Das Anliegenvon Suchtvorbeugung ist es wiederum, den Eltern bei dieser Erziehungsaufgabezu helfen.

Dieser Elternabend soll Gelegenheit geben, über das Thema aufzuklären und unter suchtpräventivenAspekten Fragen zum Erziehungsalltag nachzugehen.

Der Elternabend wird gemeinsam mit Frau Gröschell von der Drob – Drogenhilfe Recklinghausen undOstvest e.V. und Frau Spangenberg von der Koordinationsstelle Kinder- und Jugendschutz der Stadt Castrop-Rauxel gestaltet. Der Elternabendrichtet sich an alle interessierten Eltern. Wir bitten um Anmeldung unter der Telefonnummer: 0176/86905589 oder per E-Mail: l.schroeder@caritas-castrop-rauxel.de.

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Der Raum wird später bekannt gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Lydia Schröder    Heinz Schneider

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