Das EBG verbreitet weihnachtliche Stimmung

Das EBG verbreitet weihnachtliche Stimmung

Das EBG verbreitet weihnachtliche Stimmung

In den vergangenen Tagen haben Schülerinnen und Schüler des EBG weihnachtliche Stimmung verbreitet. Die Schulsanitäter sammelten und verpackten mit viel Eifer und Elan über 100 Geschenke für bedürftige Kinder und der Religionskurs von Fr. Nolting bastelte Karten für Bewohner eines Seniorenheims.

Schenken macht Freude – Große Geschenkeaktion der Sani-AG

Die Sani-AG des Ernst-Barlach-Gymnasium rief in den vergangenen Wochen dazu auf, kleine Spenden in Form von gut erhaltenen Büchern, Kuscheltieren, Spielen etc., aber auch Kartons und Verpackungsmaterial, zu spenden. Die Sanis wollten diese Geschenke Kindern zugutekommen lassen, die zu Weihnachten nicht unbedingt Geschenke bekommen hätten.

Über zwei Wochen hinweg sammelte die AG die Spenden. Unter den über 100 Geschenken fand man die verschiedensten Dinge: viele Bücher, Kuscheltiere, Brettspiele und sogar ein Skateboard und ein Waveboard. Die Geschenke wurden anschließend nach Altersgruppen und Geschlecht sortiert. Außerdem wurde jedes Geschenk einzeln mit ganz viel Liebe in den Freistunden der Schülerinnen und Schüler verpackt. Letztendlich wurden die Pakete am 11.12.2020 der Caritas Castrop-Rauxel überreicht. Von dort werden die Geschenke dann an bedürftige Kinder weitergegeben.

Viviane Skrzydlo

Schülerinnen und Schüler eines Religionskurses schreiben Weihnachtskarten für Bewohner eines Seniorenheims

Fröhliche Weihnachten!

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 haben einen schönen Plan geschmiedet: „Wir gehen zum Seniorenheim, stellen uns draußen hin und singen Weihnachtslieder für die Bewohner.“ Die Kinder wollten den Seniorinnen und Senioren eine Freude machen, da sie schon eine ganze Zeit nur wenig oder gar keinen Besuch bekommen. Aus dieser Idee ist leider nichts geworden, da wir ja nicht singen dürfen.

Nach kurzem Überlegen kam der Vorschlag: „Dann malen und schreiben wir Weihnachtsgrüße.“ Von der Idee waren die Kinder der Klasse 6b (und der Evangelischen Religionsgruppe Jgst. 6) sofort begeistert und alle haben angefangen Skizzen und Materiallisten anzufertigen. Und in der nächsten Kunststunde und im Religionsunterricht ging es los. Die Schülerinnen und Schüler haben gezeichnet, gemalt Texte überlegt und geschrieben, geklebt und gebastelt. Buntes Papier, Glitzer, Sterne und viele andere weihnachtliche Dekomaterialien füllten die Tische, wurden getauscht und verarbeitet. Wunderschöne Karten, Briefe und sogar Pop up-Karten sind entstanden. Ein ganzer Karton voll ist angefertigt worden.

Die Arbeit hat den Kindern richtig viel Freude gemacht und sie haben den Wunsch geäußert: „Im nächsten Jahr machen wir das auch wieder. Geht das?“ („Gerne können wir das im kommenden auch machen.“) Jetzt sind sie gespannt, ob sie wohl eine Antwort bekommen oder ob sogar eine Brieffreundschaft entsteht.

A. Nolting

Hier geht es zur Galerie

Humanitäre Schule – Planspiel, Zeit schenken und mehr

Humanitäre Schule – Planspiel, Zeit schenken und mehr

Jedes Jahr gibt es ein Projekt zur “humanitären Schule” und auch dieses Jahr hat das Ernst-Barlach-Gymnasium sich an diesem beteiligt. Dafür haben wir drei (Kira Hein, Tabitha Kamper und Franziska Will) uns dieses Jahr eingesetzt und Anfang des Jahres am Scout-Seminar teilgenommen. Dort wurden wir ausgebildet ein bestimmtes Planspiel durchführen zu können, welches wir dann mit Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 kurz nach den Sommerferien auch gespielt haben. Allgemein ging es bei diesem Spiel darum, dass die Schüler*innen einen Konflikt lösen sollten und ein Ergebnis zusammentragen konnten. Das gesamte Planspiel verlief sehr gut und alle schienen Spaß gehabt zu haben. Außerdem haben wir natürlich auf die Abstandsregeln und das Tragen eines Mundschutzes geachtet, damit alles auch coronabedingt ohne großes Risiko ablaufen konnte.

Als nächster Punkt stand für uns an, dass wir ein eigenes Projekt, welches unter dem Thema „Zeit schenken” lief, planen durften. Dafür überlegten wir uns rund 70 Karten zu gestalten, die innen einen Spruch enthielten, der einem ein Lächeln schenken sollte. Dazu verzierten wir die Karten auch von innen und außen um das Ganze noch persönlicher zu machen. Unsere Idee war es, dass wir diese Karten zu einem Seniorenheim in unserer Nähe bringen, denn so konnten wir den Bewohnern dieses Hauses ein Stückchen Nähe schenken, ohne diese aufgrund der Corona-Pandemie in Gefahr zu bringen.

Also suchten wir uns die St. Lambertus Pflegeeinrichtung aus und brachten unsere Karten am 08.10.2020 dorthin. Wir wurden sehr nett empfangen und das dort anzutreffende Personal freute sich total und garantierte uns, dass sich die Menschen dort darüber freuen würden.

Unsere Aktion war dann auch später in der Zeitung nachzulesen mit einem Bericht und einem Bild einer Dame, die sich sehr darüber gefreut hat und so hatten wir auch die Gewissheit, dass die Karten das bezweckt haben, was sie bezwecken sollten. Auch erwähnte die Dame, dass die Menschen dort die Karten bis heute an ihrem Essensplatz stehen haben und sie sich immer wieder anschauen können. Wir Schüler freuten uns riesig darüber.

Um unser „Kampagnen-Jahr” abzuschließen, gab es wie jedes Jahr eine Zertifizierung, aber unsere musste coronabedingt online stattfinden. So nahmen wir drei Schülerinnen mit Frau Rudolf am 06.11.2020 an der Online-Zertifizierung teil, stellten unser Projekt vor und das Ernst-Barlach-Gymnasium wurde so offiziell ein weiteres Jahr eine „humanitäre Schule”.

 

Franziska Will

Erste Hilfe – Kurs am EBG

Erste Hilfe – Kurs am EBG

Der Tag begann für alle Teilnehmer und uns um 8.00 Uhr in der Turnhalle des EBG. Nachdem wir den Aufbau der ersten Station für diesen Morgen abgeschlossen hatten, stiegen wir mit einigen theoretischen Übungen in den Kurs ein. Alle brachten ihre Ideen und ihr Vorwissen ein und so entstand schon bald eine lockere und freundschaftliche Atmosphäre.

Die erste praktische Übung des Tages war ein Rollenspiel, bei dem wir alle eine uns vorher mitgeteilte Rolle möglichst authentisch vertreten sollten. Trotz des ernsten Hintergrunds hatten wir viel Spaß. Im Laufe des Tages wurde das vorhergegangene Prinzip häufig wiederholt. Wir erarbeiteten uns neue Elemente der Ersten Hilfe, indem wir zuerst theoretisch darüber sprachen und das Erlernte anschließend in der Praxis erprobten. Bei Schritten wie der korrekten Helmabnahme bei Unfallopfern oder der stabilen Seitenlage zeigten uns Frau Rudolf und die anwesenden Helferinnen erst das Vorgehen, worauf hin wir dann ihrem Beispiel folgten. Durch die Verbindung der vielen praktischen und theoretischen Übungen war der Tag sehr lehrreich, aber auch erfüllt mit Spaß und Abwechslung.

Am Ende des Tages verließen wir alle mit dem guten Gefühl, etwas Wichtiges gelernt zu haben, die Halle. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir an diesem Kurs an unserer Schule kostenlos teilnehmen konnten.

Marla Senge und Nadine Brol

Humanitäres Projekt am EBG – Zeitspenden

Humanitäres Projekt am EBG – Zeitspenden

Das Ernst-Barlach-Gymnasium erhielt letztes Jahr zum zweiten Mal in Folge die Zertifizierung als „humanitäre Schule“ und auch dieses Schuljahr haben wir uns vorgenommen, uns dieses Zertifikat wieder zu erarbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, muss am EBG ein Planspiel und ein humanitäres Projekt von ausgebildeten Scouts durchgeführt werden. Das Planspiel fand am 2. und 3. Mai statt und nun hat auch das humanitäre Projekt am 14. Juni stattgefunden.

In diesem Jahr wurde die komplette Organisation des Projektes von den beiden Schülerinnen Evelyn Torno und Sophie Götz aus der Jahrgangsstufe EF übernommen. Im Winter 2018 wurden die beiden Schülerinnen bei einem Seminar vom Deutschen Roten Kreuz in Münster zu Scouts ausgebildet. Damit unsere Schule die Zertifizierung erhält, musste zu dem Planspiel nun auch ein selbst ausgedachtes, humanitäres Projekt durchgeführt werden.

Das Projekt hat in diesem Jahr bei den Maltesern in Castrop-Rauxel stattgefunden, welche einmal im Monat einen Tag mit Senioren und Seniorinnen verbringen und mit ihnen beispielsweise verschiedene Brettspiele spielen. Am 14. Juni erhielten die Mitarbeiter der Malteser also Unterstützung durch die beiden Scouts und zwei weiteren Schulsanitäter des EBG. Sie verbrachten den Nachmittag mit ihnen und lernten selbst einiges dazu. Die Senioren hatten sichtlich Spaß und haben sich über die Gesellschaft der Sanis gefreut.

Am Ende des Monats, am 28. Juni, wird das EBG nun erneut die Zertifizierung als „Humanitäre Schule“ von dem Deutschen Roten Kreuz erhalten.

Evelyn Torno

EBG – Sanis helfen beim Sportfest der Grundschule an der Börsinghauser Straße

EBG – Sanis helfen beim Sportfest der Grundschule an der Börsinghauser Straße

Die Schulsanitäter des EBG haben am Dienstag, den 04.06.2019, wie die letzten Jahre auch, bei den Bundesjugendspielen an der Grundschule an der Börsinghauser Straße mitgeholfen. Dort haben wir die Lehrkräfte unterstützt, indem wir die Kinder betreut und im Falle einer Verletzung auch behandelt haben. Nachdem wir bei vielen Disziplinen, z.B. beim Springen, dem Werfen und Sprinten Unterstützung geleistet haben, durften wir auch bei dem 800 Meter Lauf aktiv mithelfen. In Zweiergruppen zeigten wir den Kindern die zu laufende Strecke. Um die Zeiten auszuwerten haben wir dafür gesorgt, dass die Kinder geordnet in einer Reihe standen. Am Ende der Veranstaltung kümmerten wir uns um einige Schülerinnen und Schüler, welche aufgrund von Schwindel oder Schürfwunden behandelt werden mussten. Wir hatten sehr viel Spaß, haben gute Zusammenarbeit geleistet und den Tag erfolgreich bewältigt.

 

Bericht von: Mia, Charlotte, Kira und Dzenita aus der 9d

Erster Laien – Reanimationskurs am EBG

Erster Laien – Reanimationskurs am EBG

Notfälle können immer eintreten. Zu jeder Zeit und bei jedem. Sollte es zu einer Notsituation kommen, ist es wichtig zu wissen, was man tun muss. Dieser Gedanke kam auch Frau Rudolf und ihren Schulsanitätern. Aus diesem Grund fand im Februar 2019 in der EBG – Turnhalle der erste schulinterne Laien-Reanimationskurs statt. Das EBG ist damit eine der 100 Pilotschulen in ganz NRW, die dies als ein verpflichtendes Projekt durchführen.

An einem Dienstag wurden die 8. Klassen im Doppelstundentakt von den Schulsanitätern in die Turnhalle gebeten. Zuerst wurde ein wenig Theorie behandelt, wofür Frau Rudolf Plakate vorbereitet hatte. Unter anderem wurde berichtet, dass das Laien – Reanimationsprojekt in Dänemark bereits seit 2005 verpflichtend durchgeführt wird und die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass sich in der BRD weit weniger Personen zutrauen würden im Ernstfall einzugreifen als in Dänemark.

 

In Vierergruppen begaben sich die 8er danach an eine Station, welche jeweils mit einer Reanimationspuppe ausgestattet war. Daraufhin erklärten die Schulsanitäter an diesen Puppen den genauen Ablauf einer Reanimation und führten die Wiederbelebung einmal korrekt vor, bevor dann die Achtklässler an der Reihe waren. Zur Hilfe liefen nebenbei als Taktgeber die Lieder „Stayin´Alive“ von den Bee Gees und „Atemlos“ von Helene Fischer. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Fortbildung ernst und machten während des ganzen Projekts sehr gut mit.

Nach der erfolgreichen Wiederbelebung der Puppen wurden die Jugendlichen auch an die stabile Seitenlage herangeführt, welche ebenfalls zunächst von den Schulsanitätern präsentiert wurde. Auch die stabile Seitenlage wurde schnell begriffen, sodass jede Klasse zufrieden entlassen werden konnte. Zukünftig wird das Laien – Reanimationsprojekt jährlich mit den Achtklässlern durchgeführt werden.

(Jasmin Stasker, Schulsanitäterin EBG)

error: Content is protected !!